Im vorherigen Beitrag nannte ich Landstreifen, wo ggf. Evakuierungsorder gilt.
Wenn dies wegen Umständen wie Flut, da ist im Prinzip die gesamte Thematik bei Zivilbehörden bzw. bei Berufsfeuerwehr, die diejenige ist, die entscheidet, wo die Anzahl der vom Lager befüllten und per Bahn schon gelieferten Sandsäcke zu platzieren ist, usw. In Friedenszeiten ist dabei kein Problem zu schauen, ob paar Soldaten wie helfen können. Aber allgemein, es sollte zivil abgedeckt sein.
Wenn dies aber wegen Invasion, da sieht das anders aus. Dabei gehe ich davon aus, dass man im Vorfeld schon paar Stellungen eingerichtet hat, und nicht erst mit Sandsack gerannt kommt. Dementsprechend hat man also einen x Kilometer breiten Streifen, wo man mit Feindberührung rechnet, wenn dieser Feind (aus was auch immer für einem Grund), per Land und wohl auch Luft, eindringen möchte.
Wenn man schon Siegeshymne darüber singen würde, dann kommt der Feind da keinen Meter vorwärts. Realistisch ist das aber nicht wirklich so, wenn der Feind erstmal mit einer riesigen Rauchwand eröffnet, oder einfach nur Nebel usw. Da kann man schon davon ausgehen, dass es paar Mann bis zu den ersten Häusern schaffen. Und diese Häuser könnte man jetzt wegballern… aber, an dem Punkt ist es nicht unbedingt ein Problem, wenn da paar Soldaten sitzen. Was aber an dem Punkt merkwürdig wäre, ist, die feindlichen Soldaten z.B. mit Wasser zu versorgen. Lies, wenn sich ergeben und in Kriegsgefangenschaft, klare Sache, dass u.a. Trinkwasser zur Verfügung gestellt wird. Aber so jetzt bei Schlacht, die eventuell Tage oder Wochen geht, da sollten die gegnerischen Offiziere halt schauen müssen, dass auch Wasser zu deren Soldaten bekommen, durch was nun per Fernsteuerung aktiviertes Minenfeld sein könnte.
In dem Kontext, macht voll Sinn Wasser abzustellen. Z.B. bei Flut, kann auch helfen, Leitungen still zu legen, insbesondere was Strom betrifft, bevor Steckdosen in Kontakt mit Wasser kommen, usw. Hier geht es jedoch spezifisch darum, dass Militär da in etwas eingreift, das zivile Infrastruktur ist. Das betrifft z.B. auch Mobilfunk, ggf. auch im Hinterland, wenn Feind Agenten nutzt, die per Handy Ziele für Drohnen anvisieren, u.ä.
Und aber, kein Grund pauschal alles abzuschalten. In erster Linie, kann paar der Häuser als eigene Posten nutzen, und schon praktisch, wenn mit fließend Wasser und so (und dabei aber auch Zählerstand erfasst, bzw. anderweitig geklärt, dass per Council Tax sowieso erfasste Haushalte, nicht für die direkte Truppenversorgung finanziell zur Kasse gebeten werden).
Dabei dann natürlich noch Fragen, zu was also, wenn Schäden an Gebäuden durch das Kriegstreiben, wie z.B. wenn man Flugzeuge abschießt, und der Rest des Flugzeuges in ein Gebäude kracht. Allgemein würde ich dazu sagen, dass es selbstverständlich der Feind als Teil von Reparationen zu zahlen hat. Und aber, dass es die Eigentümer halt schauen sollen, bei des ehemaligen Feindes Gerichte einzuklagen, das nicht. Lies, ich würde von wie Fond bei Staatsbank reden, von welchem paar Dinge finanziell geklärt werden, damit betroffene Familien nicht irgendwo unter Brücke hausen müssen, wenn die Zivilbehörden alle zu beschäftigt die neuste Story aus dem Weißen Haus zu kommentieren, etc. etc.
Comments on Die tote Zone