Landkreise, Raumordnung, und Güterbahnhöfe

In einem vorherigen Beitrag nannte ich paar Dinge zu ländlicher Entwicklung. Damit ist die Thematik aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Denn, man kann ja gewisse Vorgaben stipulieren. Also Vorgabe wie zum Beispiel zur Nahversorgung, dass es von Haustür im bewohnten Gebiet vom Plan her, maximal 30 Minuten bis zu einem Lebensmittelladen sein sollten. Dabei gehe ich davon, dass Teil der Strecke auch mit Bus zurückgelegt werden kann, der ohne Fahrschein genutzt (weil die Gehälter der Fahrer über die Landkreis-Tax laufen). Dazu gibt es auch weiteres, was man zur Grund-Nahversorgung zählen kann. Wie Arztpraxen, oder sogar Waschautomaten, falls bei jemanden die Waschmaschine ausfällt – wobei man da aber auch von etwas längerer Fahrt ausgehen kann.

Und wenn man also mal sagt, dass 30 Minuten als die Vorgabe für die Nahversorgung der ersten Stufe, wieviel Kilometer sind das denn, wenn dort ein Bus fährt?

Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h, sind das 25 Kilometer. Dazu auch Haltezeit eingerechnet, sowie Fußweg zu Haltestelle, und schon ist man bei weniger als 20 Kilometern. Wenn für den Fußweg und Halt 15 Minuten gerechnet, dann ist man bei 12,5 Kilometern. Und solche Entfernung wäre mit E-Bike auch so ca. halbe Stunde, bzw. mit Fahrrad eine Stunde.

Mit diesem Wert festgelegt, kann man sehen, dass es z.B. von Betzin zum Supermarkt in Fehrbellin locker in den Rahmen passt. Und wenn dazu sowieso etwas Bau, wie z.B. bei der A24 neue Auf-/Abfahrt, dann kann die kommunale Linie, die jemanden z.B. von Königshorst nach Fehrbellin bringt, Teil der Strecke über die Autobahn fahren, was die Fahrtzeit verkürzt. Und bei Fehrbellin wäre dann noch ein Halt der Schnellbahn – der also im Umkreis der 12,5 Kilometer innerhalb von 30 Minuten erreichbar ist. Und somit könnte als Bauland interessant sein.


Weitere Stufe dessen, die Erreichbarkeit z.B. von Waschautomaten, oder auf jeden Fall z.B. Bürgeramt. Als Daumenregel würde ich sagen, dass die Kreisstadt schon als Zentrum zu verstehen ist, wo man alles vorfindet, was man im Kreis vorfinden können sollte. Also auch z.B. Bekleidungsgeschäfte, Bankfilialen, Schulen, usw. Aber, in so manchem Fall sollte es dies mehrfach im Landkreis geben. Also z.B. im Bild oben, Havelland. Dies Kreisstadt dort ist Rathenow. Und wie zu sehen, wenn man mal eventuelle Anpassung der Landkreise außen vor lässt, für Leute vom östlichen Teil des Landkreises, ist es schon eine ziemliche Entfernung, um Dinge zu erreichen, die man im Alltag mehroderweniger braucht.

Dementsprechend würde ich von einem Unterzentrum reden, was fast alles das haben sollte, was auch in der Kreisstadt vorzufinden ist. Im Beispiel von Havelland, wäre z.B. Nauen ein Kandidat dessen. Würde heißen, etwas Mittel in die Hand nehmen, und Bauland erschließen, wo man teils selber baut, wie z.B. an der A10 Berufsfeuerwehrwache (als Zweigstelle der Hauptwache in Rathenow), bzw. eben ready-to-go für private Developer, mit schon Hauptleitungen für Strom usw. im Plan.

Neben diesem wie Zwilling/en der Kreisstadt, würde ich ein noch kleineres Zentrum definieren, wo z.B. zumindest Grundschule vorzufinden ist. Und z.B. Postamt in der Nähe, ist ja auch heutzutage noch was Feines, wenn es das gibt, mit Angeboten wie auch noch klassische Postfächer, die man sich ja auch als Kleinunternehmer mieten kann, wenn man lieber seine Firmen-Briefe abholt, statt diese mit der Familienpost an Hausadresse geliefert zu bekommen. Und auch Angebot von paar Tischplätzen, wo man sich bei seiner Post-Email einloggen kann. Also, von zuhause auch möglich. Aber wenn jemand nur Handy hat, und paar Emails aber lieber schon am Desktop-PC bearbeiten möchte, da wäre halt die Poststelle für alle im Umkreis von ca. halber Stunde erreichbar, vielleicht auch gleich mit Waschautomaten in der Nähe, womit man also während die Wäsche gewaschen wird, seine Emails checken kann.


Und in dem Sinne sehe ich das, um flächendeckend eine solide Nahversorgung zu ermöglichen, wobei bei erstem Schritt hauptsächlich gefragt ist, dass die Landkreise über mehr Busse verfügen, damit auch z.B. am Samstag jede Person im Landkreis innerhalb der 30 Minuten Supermarkt erreichen kann, usw.

Und das Ganze dann auch mit Schnellbahn vernetzt. Also neben der Strecke von Berlin nach Perleberg, könnte weiterer Korridore Richtung Brandenburg an der Havel laufen. Und in den Korridoren auch mal Bahnhof in derzeit noch ländlicher Gegend. Somit wären das dann für die meisten Einwohner in Havelland, so um die 30 Kilometer Entfernung maximal, bis zu Bahnhof des Hauptbahnnetzes. Und an dem Zeitpunkt wird das mit der Entwicklung umso interessanter, weil man an den Korridoren mit zügiger Mobilität rechnen kann, sowie mit der Option, dass man paar Gewerbegebiete um wie Güterbahnhof drum rum legt. Also, an der Hauptstrecke vor oder hinter den Personenbahnhof, Abzweigung zu dem Güterbahnhof. Und entsprechend würde ich sagen, dass sinnvoll wäre, die Bahnkorridore gleich min. 4-spurig zu machen, bzw. parallel die Gleise für den Personenverkehr, und separat zwei Gleise für Güter, die nicht mit den wohl so 200+ km/h unterwegs sind, wie es der Fall bei den meisten Passagieren ist.

Dieser Güterbahnhof würde dabei nicht nur das Gewerbegebiet bedienen, aber auch das Umland. D.h. Container vom Zug z.B. auf LKW oder Tram verladen, und schon fährt das z.B. zum Supermarkt, oder zum Möbelhaus, usw. In anderen Worten, die Vorstellung ist ein gewisses “Streamlining” des Güterverkehrs über die Bahn. Dies natürlich idealerweise zu Kosten, die sogar geringer ausfallen, als was die Fahrt eines LKWs bei Hunderten an Kilometern per Ladung so kostet. Aber so allgemein, Emissionen reduzieren, Straßenverkehr etwas entlasten, auch bessere Arbeitsbedingungen für die Fahrer, wenn man nur mal bei sich im Landkreis paar Touren fährt. Und als Bonus, sowas von Easy für alle Firmen im Landkreis, auch was zu exportieren, wie z.B. sogar zum Hafen in Hamburg, wie z.B. auch vorgefertigte Bauteile für Werft, oder zum noch weiteren Export, wie z.B. komplett fertige Traktoren.

Zu ländlicher Entwicklung

Von Perleberg (Kreisstadt von Prignitz) nach Berlin, sind es ca. 120 Kilometer, was derzeit mit der Bahn per direktem Regional Express ca. zweieinhalb Stunden in Anspruch nimmt.

Über längeren zeitlichen Horizont betrachtet, wäre schon toll, die Fahrzeit mit neuer Strecke auf sogar unter eine Stunde zu bekommen, womit Pendeln eher eine Option wäre.

Baulich nimmt eine neue Strecke, einige Zeit in Anspruch. Aber wenn man schon mal grobe Vorstellung zu dem Streckenverlauf skizziert, dann kann man entsprechend schon Bauland erschließen, zum einen zum wohnen, aber auch Gewerbegebiete – also größtenteils für private Firmen zum selber bauen, während man sich als öffentliche Hand um Infrastruktur kümmert.

Und bei den (neuen) Bahnhöfen, Buslinien gelegt, womit Ortschaften im Landkreis angebunden sind. Das gibt es mancherorts schon, aber, mancherorts fährt z.B. überhaupt Nichts am Wochenende. Das kann man locker verbessern, indem wie in UK Council Tax eingeführt, mit welcher es zu Sammelabrechnung der kommunalen Dienstleistungen kommt. Also z.B. Müllabfuhr und Wasserversorgung, in einer Rechnung der “Landkreis Tax” (womit auch weniger einzelne Register der Kunden, wie es derzeit der oft der Fall ist, dass Verzeichnis der Einwohner jeweils auf verschiedenen Servern sitzt). Und dazu jeweils paar Euro, von welchen bei z.B. 100.000 Einwohnern des Landkreises, locker einige Gehälter von Busfahrern (m/w/d) getragen.

Dazu auch paar dedizierte Radwege, damit man zum Bahnhof radeln kann, ohne zwischen LKWs usw. zu manövrieren. Das geht dann schon etwas in die Kommunalplanung des Landkreises, wo die Idee ist, dass sich der Landkreis den Landkreis sozusagen wie im Aufbauspiel (Videospiel wie Sim City) ansieht, wo es zum einen um Themen geht, wie z.B. zur Wärmeversorgung, wo es Optionen gibt, wie Fernwärmeleitung zu legen (und somit Bauland umso attraktiver zu machen), und zum anderen aber natürlich super, wenn man auch mit Rad locker mal zum Markt fahren kann, und weiteren Dingen der Nahversorgung.

Mit der Landkreis dazu auch paar Euro für Berufsfeuerwehr im Landkreis. Idee ist ganz einfach, statt wie derzeit zu fast 100% auf ehrenamtlich Tätige zu setzen, wird das mehr professionalisiert. D.h. je Landkreis mindestens ein Hauptwache, wo 24/7 Personal, als z.B. Sanitäter, oder im Sommer auch mal Wagen zu Badestrand entsendet, also um den ganzen Tag vor Ort zu sein. Für die Hauptwache je Landkreis, würde ich generell auf Neubau setzen. Also zum Beispiel bei Neuruppin, könnte die Feuerwehrwache in Nähe zur A24 liegen, und im Prinzip auch eigene Auf-/Abfahrt zur Autobahn bekommen.


Und was sich dadurch für die Landkreise insgesamt ergibt, ist verbesserte Mobilität auch für Einwohner ländlich, Wirtschaftswachstum, Schaffung von Arbeitsstellen dort, wo die Arbeitslosenquote oft ziemlich hoch ist und somit flächendeckend diese Thematik verbessert – und dazu auch verbesserte Grundversorgung, für paar Euro mehr, als was die Haushalte derzeit so unter dem Strich an Kommunalabgaben haben, wie für die Wasserversorgung.

In dem Sinne, wenn man sich auch weitere Landkreise ansieht, wenn ein jeder Landkreis an Schnellbahnnetz angebunden, dann wäre das bezüglich der Raumordnung schon eine Megasache, wenn die Fahrtzeit von Kreisstadt zu Kreisstadt bei ca. halber Stunde liegt. Für die Leute wäre das Mega, aber auch für Berliner, wenn das eine Option wäre, dass man sich paar Euro dazu verdienen kann, wenn man im Sommer paar Wochen locker zu landwirtschaftlichem Betrieb pendeln kann, um bei Ernte zu helfen. Oder auch einfach nur für Tourismus am Wochenende, wie z.B. Samstag früh los, und Abends zurück.

Und aber auch ohne erstmal komplettes Schnellbahnnetz, nur schon die Verbesserung des Bus-ÖPNV, würde viel helfen, wirtschaftliche Möglichkeiten zu erschließen. Und mit dem auch im Plan, Bürgerforum, können Einwohner je Landkreis locker darüber reden, was denn noch so im Landkreis gut finden würden. Also zum Beispiel, jeweils paar Cent für Tierheim wären Mega. Oder auch Dinge wie z.B. ob man wie in Berlin kommunales Hallenbad möchte, wovon die Nutznießer ja die Leute im Landkreis wären, und entsprechend halt ein Betrag auch gleich über die Landkreis Tax verrechnet, den man halt nur noch konkret berechnen müsste.

Auf der Seite der öffentlichen Verwaltung, muss das natürlich noch ausgearbeitet werden. Die Vorstellung ist hierbei, dass jeder Landkreis mit Landkreisrat, der Dinge wie z.B. Stadtwerke direkt bei sich hat. Und je Landkreis, der Chef der Stadtwerke bzw. Landkreiswerke, mit auch Chef des kommunalen ÖPNV, und sowie der Feuerwehr… haben mit dem Rat reguläre Meetings, wo Dinge erörtert werden, die so anliegen. Zum Beispiel, Landkreis hat sich mittlerweile schon für einen Hallenbad entschieden – und Dinge zu klären, wie z.B. ob Feuerwehr die Bademeister stellen möchte, um dem Personal gewisse Rotation zu ermöglichen, wo jemand z.B. zwei Monate als Sanitäter, und dann paar Wochen als Bademeister.

Dies würde wohl auf eine ziemlich Reform hinauslaufen, im Vergleich zu wie man es derzeit in den Landkreisen kennt. Beziehungsweise, man könnte es auch sozusagen wie neu aufstellen, und dazu auch Augenmerk, den bürokratischen Aufwand zu vereinfachen. Im Beispiel mit der Landkreis Tax… derzeit sind es mehrere Einzelrechnungen die insbesondere Hauseigentümer bekommen. Aber mit der Landkreis Tax, eine Sammelabrechnung, und eine Telefonnummer, falls etwas nicht geklärt ist – und somit auch für die Einwohner, weniger Aufwand, der damit einhergeht.

Damit einhergehend dann noch Fragen, wie z.B. ob man je Landkreis die Server legen möchte, wo z.B. die Landkreis Tax Dinge hinterlegt. Ich persönlich würde es schon praktisch finden, weil man damit weitergehend bei Rollout neuer Version der Software, diese erstmal nur in einem Landkreis updated, als sozusagen Testlauf, für dann allgemeinen Rollout. Aber das sind dann schon argumentativ die “technischen Details”.


Und dies ist meine Vorstellung dessen, wie man es anpacken könnte, um Wirtschaftswachstum in die Fläche zu bringen, sowie auch weitere Themenfelder zu verbessern.

Cyberspace, und virtuelle Spielplätze

Stanisław Lem hat im Sachbuch “Summa technologiae” (1964), den Begriff “Periphere Phantomatik” verwendet. Damit hatte er was angesprochen, was dann bei William Gibson 1982 in einer Kurzgeschichte, und 1984-88 in der Neuromancer-Trilogie, mit dem Begriff “Cyberspace”, auftauchte.

Die Formulierung auf Wikipedia nutzend: “Gibson beschreibt den Cyberspace als konsensuelle Halluzination eines von Computern erzeugten grafischen Raums. … In seinen Romanen erzeugen die Menschen den Cyberspace – der von Gibson auch als „Matrix“ bezeichnet wird – indem sie sich über eine neuronale Schnittstelle an vernetzte Computer anschließen.”

Das Konzept findet sich in so manchen Filmen und TV-Serien wieder. Ghost in the Shell (1995 als Zeichentrick, davor 1989 als Manga/Comics) ist ein Beispiel. Dort gibt es eine virtuelle Realität, in welche die Protagonisten eintauchen, mit Antagonisten wie z.B. dem Puppetmaster, welcher über das Netz künstliche Implantate hackt, und die Träger der Implantate für seine Zwecke nutzt. Anderes Beispiel sind die Matrix Filme. Dort sind die meisten Menschen so sehr in einer virtuellen Realität eingetaucht, dass gar nicht mitbekommen, dass sich in einer virtuellen Realität befinden.

Also wie wenn man sich so einen VR-Helm bzw. Headset aufsetzt, und dann voll eingetaucht in einem 3D-Videospiel ist. Und ich selbst sehe unter dem Begriff “Cyberspace” auch eine Multitude an virtuellen Welten, welche auch nur per Smartphone-Bildschirm zugänglich sind.

Im Beispiel, ein online Chat:

Peter: “Da standen Paul und ich also bereit, den Dieb zu erwischen, wer uns davor einen Kuchen stibitzt hat, welchen wir da auf den Fenstersims zum Abkühlen hingestellt hatten. Ich voll an die Küchenwand gepresst, um zu sehen, wann der Kuchen verschwindet,”
Paul: “und ich hinterm Gartenzaun versteckt, und wartete auf Ruf von Peter.”

Und schon mag mancher Leser eingetaucht sein, in diese Welt der Geschichte von Peter und Paul. Und das mag so mancher auch unterhaltsam finden. Aber, es ist als Außenstehender nicht mal unbedingt klar, ob Peter und Paul zwei verschiedene Personen sind, oder ob je mal einen Kuchen gebacken haben, und so weiter. Und in dem Fall mag das auch komplett egal sein, weil es einfach um eine Geschichtserzählung geht. Aber mehroderweniger fiktive Welten gibt es online so manche, und nicht jede dieser Welten ist unbedingt bekömmlich, mit in so manchen Fällen sogar wie so ein Sumpf, welcher darauf ausgelegt ist, den User reinzuziehen, um jemanden einen Umsatz zu bescheren, u.ä.

Über solche Dinge mag man da zwar öffentlich etwas Aufklärung betreiben. Aber so Dingen beizukommen, wie z.B. Volksverhetzung auf einem Minecraft-Server, auf welchem Kinder spielen, und welcher der Weltöffentlichkeit zugänglich ist, das würde ziemlich viele Arbeitsstunden brauchen, um den Chat zu kontrollieren, und entsprechend strafrechtliche Maßnahmen einzuleiten.

Und in solchem Kontext, würde ich sinnvoll finden, ähnlich wie es auch öffentliche Spielplätze für Kinder draußen gibt, online etwas in der Art anzubieten. Zum Beispiel, falls Kids dieser Tage (noch) viel Minecraft spielen, dass z.B. je Landkreis einfach paar eigene Minecraft-Server betrieben werden, wozu es Passwort nur über Schulen im Landkreis gibt. Und dort können abhängen, und Minecraft spielen, ohne irgendwelche Typen welche nach Fotos fragen, und weiterem.

Des Weiteren, bei preußischen URLs (also mit Endung wie .pr), bin ich Fan davon, second-level Endung zu verwenden. Z.B. berlin.gov.pr – wo das gov für Governance steht. Und tagesblatt.jo.pr – mit jo für Journalismus. Und firma.co.pr – wo das co für Company steht, und halt nur von Webseitenbetreibern genutzt werden kann, wenn die genannte Firma auch wirklich in Preußen als Firma registriert ist.

Und Sinn des Ganzen, eine sozusagen wie virtuelle preußische Hauptstraße zu schaffen, an welcher nur die offiziellen Ämter, Firmen/Geschäfte, usw. sitzen, die es auch wirklich gibt. Und damit allen Internet-Usern in Preußen gewisse Orientierungshilfe gegeben, ob sich noch auf Hauptstraße befinden, oder in einer der mehroderweniger dunklen Seitengassen, von welchen manche wie zum Zirkusplatz mancher der “sozialen Medien” führen.

Dazu noch wäre auch gut, wenn es verbesserten Schutz vor den sogenannten Cyberangriffen, wie Hacking, und DDoS, usw. gibt. Also vielleicht wie Posten an den Enden der Hauptstraße, wo es Stopp heißt, wenn jemand mit wie Laster voll bepackt an Anfragen aus dem Ausland zu einer bestimmten Adresse möchte, welche üblicherweise eher lokalen Datenverkehr hat. Je nachdem was man da eigentlich so machen könnten, wenn man die vorhanden Einzeldinge mal etwas anders aufstellt, hätte man damit vielleicht viel Nutzen für die lokalen Betriebe, wenn nicht jeweils eigene IT-Abteilung nur für den Cyberschutz brauchen – sowie des weiteren vielleicht auch ziemlich tolles Argument für Ansiedlung von Servern (mit auch so: “Strom grün.” und “Abwärme von Servern direkt als Fernwärme genutzt.”).

Katastrophenschutz international

Wie zuvor genannt, ich bin dafür, dass Konzept der Berufswehr auszuweiten, dahingehend, dass es je Landkreis mindestens eine Hauptfeuerwehrwache gibt, welche für Zivilschutz in dem Landkreis so allgemein zuständig ist.

Betreffend Personalkosten ist dies übrigens nicht so ein Problem. Im Beispiel, Landkreis mit 150.000 Anwohnern, pro Kopf 5 Euro im Monat, damit RTWs und Feuerwehr für Notfälle 24/7 bereitstehen (und z.B. über “Landkreis Council Tax” verrechnet), dann sind das 750.000 Euro monatlich. Davon kann mit z.B. 350.000 Euro, ein Gehalt von je 3.500 Euro für 100 Mann bezahlt werden. Und halt dem Landkreis überlassen, ob sich 100 Mann vielleicht doch etwas wenig anhört wenn es auf 24/7 Schichten gelegt wird, und vielleicht doch paar Mann mehr.

Aber, wenn nicht viel los, natürlich schon toll, wenn die Frauen und Männer da nicht rumgammeln. Zum einen würde ich da über Zusatzaufgaben reden, wie z.B. Wasserproben aus Gewässern zu entnehmen. Und zum anderen, das eingeplant wird, dass paar Mann für einige Zeit zum Katastrophenschutz abgestellt werden.

Der Katastrophenschutz, was ich damit meine, ist eine nationale Zentrale, welche bei großflächigen Schadensereignissen, das Zentrum für Koordination ist, und z.B. ein zentrales Lager verwaltet, wo man Dinge hat, wie 100.000 Decken, damit bei einer Evakuierung eines Gebietes, z.B. wegen Sturmfluten, nicht jeder Landkreis selbst solche Anzahl an Decken auf Vorrat haben muss (bzw. auch nicht die Logistik tragen muss, um es an die 100.000 evakuierten Personen zu bringen, für welche z.B. auch verfügbar, dass Zelte mit Pritschen aufgestellt werden. Und damit es in solchem Schadensfall halt die Mann gibt, welche die Zelte und so aufstellen, dafür würde sich die Zentrale jeweils paar Mann je Landkreis nehmen.

Und wenn das in dem Sinne aufgestellt ist, dann würde sich auch anbieten koordiniert Hilfe für andere Länder anzubieten, wie z.B. in Fall von Erdbeben in Türkei, oder bei den vielen Wildbränden diesen Sommer, in Portugal, Spanien, Italien, und Griechenland.

Je nachdem worum es geht, wird dafür nicht mal unbedingt ein Flugzeug benötigt. Szenario, Wildbrand, welcher auch mal über Tage geht. Und wenn man da mit Bahnlokomotive bei Berlin paar Personenwagen ankoppelt, in welchen paar von Berufsfeuerwehr der Landkreise, und direkt hinter der Lok schon angekoppelt ein Waggon, welcher wie ein Feuerwehr-Löschfahrzeug, aber halt auf Gleisen. Und mit dem Ding dann geholfen, z.B. einen Flächenbrand auf der einen Seite der Gleise auch auf der Seite zumindest zu halten. Und zur Unterstützung auch dann noch paar Straßenlöschfahrzeuge auf weiteren Waggons. Und so ein Zug braucht dann zwar paar Stunden, bis z.B. Italien erreichen würde. Aber mit so Beladung und Entladung eines Flugzeuges, ist es u.a. sowieso ein Zeitaufwand. Und da würde ich so primär auf Bahn setzen, um dann auch mal 500.000 MREs (Meal ready to eat, also wie Konserven aus Vorratslager), z.B. den 100.000 evakuierten Personen aus überflutetem Gebiet, bringen zu können, ohne deswegen eine Flotte an LKWs zu brauchen.

Altlasten

Altlasten sind auch nach Jahrzehnten noch ein Thema. Wie den Angaben des Landesamtes für Umwelt Brandenburg entnommen, im Altlasten- und Bodenschutzkataster sind mit Stand Juni 2024 rund 30.000 Flächen erfasst, wovon bei 67% der Fläche die Gefahrenermittlung beziehungsweise Bearbeitung und Sanierung noch nicht abgeschlossen ist.

Und je nach Art der Altlast, da kann schon sein, dass nicht nur eine Fläche an Boden (bis zu x Tiefe) kontaminiert ist, aber von der Altlast noch weitere Kontaminierung für weiteren Boden oder auch Grundwasser einhergeht. Damit geht potentiell mehroderweniger auch Gesundheitsrisiko einher, wozu es kein wirkliches Monitoring gibt, wie das von Gemeinde zu Gemeinde aussieht.

Also, es gab zwar z.B. Krebsatlas Deutschland, als ein Gemeinschaftsprojekt von der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) und dem Robert Koch-Institut (RKI). Aber dort wurde nur so erfasst, dass z.B. in Bremen die Neuerkrankungsrate für Lungenkrebs mit über 70 je 100.000 Einwohner bundesweit am höchsten ist. Und da mag es zwar plausibel sein, zu mutmaßen, dass es mit in Bremen angeblich relativ hohem Raucheranteil zu tun hat. Aber, es könnte auch sein, dass der Lungenkrebs vermehrt bei denen auftritt, welche in Nähe von A1 wohnen oder arbeiten, oder bei denen unter Flugschneise vom Flughafen Bremen, oder bei einer Industrieanlage, u.ä., bis hin dazu, dass vielleicht noch manches Haus Asbest hat, und sich der Wohneigentümer eine Sanierung nicht leisten kann.

In Anbetracht dieser Dinge, ist es wünschenswert, die systematischen Bemühungen zur Beseitigung der Altlasten, zu vertiefen. Neben besseren Umweltbedingungen, und verringertem Gesundheitsrisiko, würde sich auch die wirtschaftliche Entwicklung vereinfachen, wenn Flächennutzungsinteressent nicht derjenige ist, auf welchen die Dekontaminierungskosten wie derzeit so ziemlich abgeladen werden, obwohl es teils auch um Restbestände der Wehrmacht geht, welche dann manche bei sich im Garten entdeckten, und dann mit den Kosten so ziemlich alleine dastanden, u.ä.

Und in dem Kontext, würde ich gut finden, sich nicht nur auf externe Firmen zu verlassen, und beim Zivil- bzw. Katastrophenschutz paar Personen im öffentlichen Dienst mit Expertise, welche man dann auch anderen Ländern anbieten kann, wo es auch so mancherorts Altlasten gibt. Siehe z.B. in Indien, Bhopal, wo es 1984 zur Entweichung von mehreren Tonnen giftiger Stoffe in die Atmosphäre kam, und erst im Januar 2025 wurden 337 Tonnen Giftmüll vom Unglücksort zur Entsorgung abtransportiert. Und da wäre generell schon toll, wenn man international bei solchen Dingen viel zügiger vorgehen kann.

Verkehrssicherheit

Wie den Webseiten des Statistischen Bundesamtes entnommen*, im Jahr 2024 gab es im Bundesgebiet mehr als 2,5 Millionen Straßenverkehrsunfälle, davon 290.701 mit Personenschaden, mit 367.763 Verunglückten, wovon 2.770 verstarben, und 50.601 schwerverletzt.

Dazu gibt es in Details noch weitere Zahlen, wie dass ca. 1,9 Millionen Unfälle innerhalb von Ortschaften geschahen, während die meisten Unfälle mit Getöteten in PKWs, außerhalb von Ortschaften waren. Und nach Land aufgeteilt, und nach vermeintlichem Fehlverhalten, usw. Und z.B. für Berlin ein Bericht.**

Im Vergleich zu 1970, wurde da schon mancher Schritt getan, nach welchen sich die Anzahl der pro Jahr getöteten verringerte, wie z.B. 1972, die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen, und 1973 eine 0,8 Promillegrenze. Aber, Trauer in so mancher Familie, und mit so einer Schwerverletzung ist man flott ein Pflegefall. Und während sich die Anzahl der Getöteten über die Jahrzehnte jährlich immerhin verringert hat, auch dank etwas mehr Überlegungen beim Design von Autos, hat sich die erfasste Anzahl der Verkehrsunfälle fast verdoppelt. Und dies geht auch mit administrativem Aufwand einher, und Versicherungsschaden, und auch Verkehrsstaus.

Davon bin ich persönlich nicht angetan. Und mit derzeitigem Trend, dass PKWs größer und schwerer werden, da ist die Wuchtkraft eines Aufpralles umso größer je schwerer ein Fahrzeug ist, bzw. auch der Bremsweg ist eher länger.

Und da habe ich mir paar Gedanken gemacht, wie könnte dies verbessert werden?

Eine Idee ist, die Produktion von Leichtfahrzeugen zu fördern. Denn, wenn man so in andere Statistiken guckt, die meisten PKW Besitzer scheinen mit diesen PKWs nur Entfernungen bis zu 50 Kilometer am Tag zu pendeln. Und wenn man sich die gängigen PKWs auf dem Markt ansieht, da sind die meisten darauf ausgelegt, Hunderte Kilometer mit einer Ladung oder Tankfüllung zu fahren, mit auch 200 km/h und so. Und dies liegt also weit über dem Mobilitätsbedarf, den der Großteil der Bevölkerung hat, wenn so vom Dorf zur Stadt, Gewerbegebiet oder Bahnhof in relativer Nähe fahren, oft maximal auf Landstraße, oder in Berlin nicht unbedingt mal das, außer vielleicht Stück Stadtautobahn.

Entsprechend würde sich plausibel anhören, ein Fahrzeug für diesen Nutzungsbereich vieler Fahrer, anzubieten. Im Beispiel, wenn man Moped denkt, und daraus ein eMoped, und daraus ein eChopper, und sowas in der Art mit Kabine, auf drei Rädern, da hätte man für ein bis drei Personen, ein Fahrzeug, welches bemerkbar billiger als die eAutos auf dem Markt, und mit weniger Gewicht verringert sich auch der Treibstoff-/Energiebedarf (um die Masse des Fahrzeuges vom Fleck zu bekommen, usw.).

Und in dem Sinne würde ich interessant finden, sich mal anschauen was denn damit alles einhergehen würde, ein Werk bei Berlin aufzustellen, wo solche Fahrzeuge hergestellt werden, mit Design hauptsächlich für den urbanen/städtischen Bedarf, oder vom Dorf mal 10 Kilometer zu fahren, u.ä.

Neben mehr Verkehrssicherheit, hätte man damit auch geringere finanzielle Belastung von Haushalten, welche auf ein Auto (oder ähnlich, wie Dreirad-Chopper mit Kabine, oder Golf-Cart) angewiesen sind, sowie allgemein geringeren Bedarf an Rohstoffen, um einen Haushalt mit Mobilität versorgen zu können – und somit kommt man eher zu dem Punkt, dass in auch ärmeren Ländern klimafreundliche Produkte erhältlich sind, welche sich nicht nur ab obere Mittelschicht leisten kann.

Weitere Idee ist, auch wegen Verkehrssicherheit den Güterverkehr etwas von der Straße zu bekommen. Zum Beispiel Berlin. Früher kam viel Versorgung per Boot in Berlin, dann auch mit Bahn, von welcher am Güterbahnhof in der Stadt auf Straßenwagen umgeladen wurde. Und heute ist viel davon LKW, welche auch mit Straßenabnutzung einhergehen, und selbst auch mal abgefahrene Reifen haben, welche irgendwo auf einer Halde landen. Und da frage ich mich Dinge, wie, ob es denn Sinn machen könnte, z.B. zu Supermärkten wie unterirdische Stollen zu machen, mit Gleisen, über welche deren Lieferung als Wagen abgestellt wird, und Supermarkt fährt es sich mit Aufzug ins Lager, oder so.

Und weitere Idee, welche in dem Fall nicht großer Aufwand wäre, ist sich mal die Straßenkreuzungsdesigns anzusehen. Die Straßenkreuzungen z.B. in Berlin haben zwar gewisse Norm. Aber, wenn man so vergleicht, wie das z.B. in Niederlande aussieht, in Niederlande scheint es durchdachter zu sein.

Im Beispiel, in Berlin gibt es zwar, dass an Ampel der Haltestreifen für Fahrräder etwas näher an der Kreuzung liegt, als dies für Kraftzeuge der Fall ist. Aber dies ist minimal gehalten, während es in Niederlande bis zu Dingen geht, wie z.B. dass so ein Kreisverkehr für Kraftfahrzeuge mit Unterführungen für Fahrradfahrer einhergeht, womit sich die jeweiligen Verkehrsflüsse gar nicht erst queren.

Und in dem Sinne, würde ich gut finden, zumindest erstmal bei neuen Straßenkreuzungen mit verbessertem Design zu arbeiten, sowie in Brandenburg zu schauen, wo man vielleicht paar dedizierte Fahrradwege machen könnte, damit sich z.B. Einfahrt einer Großindustrie nicht mit Fahrradweg schneidet (auf welchem Kinder zur Schule fahren, usw.). Und ich wäre da auch für wie paar landesweit-dedizierte Fahrradewege (auszubessern), sozusagen “Fahrradbahn”, also wie Autobahn für Fahrrad, welche an paar der Kleinstädte vorbeiführt, und eben Querung mit Straßenverkehr vermeidet – und jeder Landkreis kann sich dazu eigene Radwege legen, welche an dieses Landesstreckennetz anknüpfen. Zum einen würde solches Radwegnetz die Nutzung von eBikes interessanter machen, wenn man gemütlich einfach mal 10 Kilometer von Kleinstadt zu Kleinstadt fahren kann, und zum anderen wäre der Radverkehr zwischen den beiden Kleinstädten nicht mit auf der Landstraße zwischen den beiden Städten, und somit Risiko von Unfall zwischen PKW und Fahrrad verringert.

*
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Tabellen/liste-strassenverkehrsunfaelle.html#251628
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/_inhalt.html
**
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/

War Bruno Taut ein “deutscher” Architekt und Stadtplaner?

Wenn man auf Wikipedia die Seiten zu paar Personen aufschlägt, da kann z.B. zu Gebhard Leberecht von Blücher gelesen werden, dass er ein “preußischer Generalfeldmarschall” war.

Vielleicht etwas genauer gesagt wäre, dass er als Generalfeldmarschall im preußischen Dienste stand. Aber im Prinzip, klar, das war Preußische Armee.

Dann guckt man so weiter, und zum Beispiel zu Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt ist zu lesen, dass er ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann war, während zu seinem Bruder Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt, zu lesen ist, dass er ein deutscher Forschungsreisender war.

Bin mir nicht sicher, ob das ein platzierter Witz sein soll, von wegen so: “Der große preußische Gelehrte, und sein deutscher Bruder, der so Tralala durch die Welt spaziert.” Mich würde aber schon interessieren, was mit diesem “deutsch” gemeint sein soll.

Eine Entwendung wie bei Nazis des Alten Fritz (auf Wahlplakaten, wo so getan wurde, als ob Friedrich der Große für Pangermanismus steht, während u.a. seine Schlachten von was anderem sprachen) finde ich dies nicht. Aber Bürgerschaft kann damit zu den Jahren nicht gemeint sein. Und wenn damit wie eine Ethnizität-Zugehörigkeit gemeint ist, hätte Alexander von Humboldt dem denn zugestimmt, als “ein Deutscher” bezeichnet zu werden, beziehungsweise, sah er sich denn so, oder vielleicht eher als Europäer, oder hätte er gesagt was wie: “Bin Mensch, und alles andere ist nur Kram, der mit der Wiege einherging” ?

Dann 1871, kam es zur Gründung, was sich Deutsches Reich nannte. Im Grunde war das fast das selbe, wie die Europäische Union, in welcher die Mitgliedsstaaten so manche Dinge vereint angehen. Der König von Preußen war gleichzeitig der Kaiser des Reiches, und z.B. aus dem Preußischen Außenministerium wurde das Außenministerium des Reiches. Und aber Preußen blieb weiterhin als eigener Staat mit damals noch eigenem Militär bestehen. Dies inkludierte “preußische Bürgerschaft.”

Dann geht man weiter bei den Namen, und kommt zum Beispiel, bei Bruno Taut an. Und zu ihm heißt es auf der Seite von Wikipedia, dass er ein deutscher Architekt und Stadtplaner war.

Und naja, wenn man allgemein also sagt, dass er als Preuße im Deutschen Reich geboren, halt deswegen als Deutscher gilt, so wie wenn man z.B. AfD als also eine europäische Partei bezeichnet, da kann ich der Logik solcher Bezeichnungen noch folgen. Aber allgemein wird ja eigentlich nicht so gesprochen, als ob wir alle an erster Stelle als EU-Bürger Europäer wären. Und Bruno Taut, wurde von den Nazis verdrängt, weil er nicht als “ordentlich Deutsch” galt, ähnlich wie auch z.B. bei preußischer Polizei viele mit Nazi-Leuten ersetzt wurden – nachdem es zu Preußenschlag kam, als sich das Reich alles nahm (obwohl Reichsgericht was anderes sagte, an welches sich Otto Braun gewandt hatte), und nachdem so manche andere Partei dann noch bei dem Ermächtigungsgesetz mitmachten, weil doch angeblich große Bedrohung durch kommunistische Terroristen und so.

Dann wurde Bruno Taut noch entbürgert. Das Ganze halt, dass die laut manchen Leuten damals voll-legitime Regierung der Deutschen sozusagen sagte: “Nein, der gehört zu nicht zu uns! Wie konnte er es wagen zu arbeiten, statt mit uns im Keller zu saufen und dann auch noch gleich Pervitin und so.”

Und wenn man mal über Kontinuität redet, das letzte was der Deutsche Staat, zu Bruno Taut sagte, war eben in dem Sinne, als er sozusagen über Bord des Deutschen Schiffes geschmissen wurde. Und in dem Kontext frage ich mich halt, dass auch wenn es sicherlich nicht böse gemeint sein mag, ihn als “deutschen Architekt” zu bezeichnen, würde es nicht eher Sinn machen, ihn als “preußischen Architekten” zu bezeichnen?

Sozialpolitik, und Arbeitsmarktpolitik

In BRD redet der Herr Bundeskanzler Merz dieser Tage davon, dass die Gesamtausgaben für Bürgergeld um 10% gekürzt werden sollen, um 5 Milliarden Euro jährlich im Bundeshaushalt einzusparen.

Also der Bundeshaushalt, wo letztens beschlossen wurde, 500 Milliarden Euro für irgendwas mit Rüstung, und 500 Milliarden Euro für irgendwas mit Infrastruktur, auszugeben – zusätzlich zu den schon bestehenden Ausgaben, wie z.B. bald wohl schon 100 Milliarden Euro jährlich für Pensionen, in ähnlichem Bereich Zuschuss zur Rentenversicherung, dann noch Subventionen und Steuererlässe, und zig Arbeitsstunden von Parlamentariern und deren Bürokräfte, welche sich mit Anfrage zu Häufigkeit von Vornamen befassen, und weiteres.

Dahinter steht auch Druck, dass man als arbeitslose Person gefälligst arbeiten soll.

Allgemein, schon klar, dass man hier nicht auf Rohstoffvorkommen sitzt, und dann wie mancherorts mit dem Umsatz einfach schön in den Tag hineinleben könnte. Aber eine Vorstellung wie fast schon, dass ein Teil der Bevölkerung halt gefälligst wie Knechte und Mägde dienen soll, weil die Parlamentarier des Bundes zu sehr mit Tiktok beschäftigt sind, statt vielleicht mal zu schauen, wie das je Landkreis eigentlich überhaupt so, mit Anzahl an gemeldeten arbeitslosen Personen aussieht und ausgeschriebenen Stellen aussieht – solche Vorstellung scheint mir da weit ab von “bürgerlich” zu sein. Und abstrus wenn dann noch so getan wird, als ob es einen magischen Satz gibt, mit welchem alles geklärt ist, wie: “Hauptsache Druck machen, und dann klappt das schon.” – was so in etwa, wie bei dem Kinderspielzeug mit den Formen, einen Würfel mit Hammer dort reinzubekommen, wo ein Zylinder gehört. Und entsprechend sieht es dann auch allgemein so aus.

In illustrativem Beispiel, jemand mit Geld von Eltern, gründet Firma, und gewinnt mit billigstem Angebot bei Ausschreibung, Auftrag z.B. für die Reinigung eines Gebäudes des Bundes, vielleicht sogar Mannschaftstoiletten bei Bundeswehr über externe Firma. Da ist schon so ziemlich klar, dass es da wohl mehr als knapp Mindestlohn nicht gibt, und damit möchte die Firma auf dem Arbeitsmarkt Arbeitskräfte finden. Je nachdem wo, manche würden schon, aber, jetzt nicht wirklich so eine Vergütung um sich davon e-Auto leisten zu können, insbesondere wenn der Arbeitsvertrag befristet ist, und auch wenn man umziehen würde, nicht unbedingt freie und bei solchem Gehalt erschwingliche Wohnung vorhanden. Und in einer solchen Situation, Bund so: “Hochbezahlte Leute auf Seite des Bundes und des Arbeitgebers haben sich doch zusammengefunden, um diese Stelle zu schaffen, und wo seid Ihr, Ihr Faulenzer!” – finde ich schon ziemlich krass. Der Begriff “Luftschloss” fällt Einem da ein.

Und das geht dann sogar noch weiter, dahingehend, dass diese Firma ggf. sogar proaktiv selbst jemanden aus dem einen Ende, oder dem anderen Ende, der EU holt, und dann sogar bis hin zu Dingen, das der bei Kumpel des Geschäftsführers angemeldet wird, wo dann in Kammer auf Matratze schlafen darf, mit aber heftiger Mietzahlung, u.ä. (siehe Arbeitsbedingungen bei Saisonkräften in Landwirtschaft, für auch Videoaufnahmen dessen, was manche auch langfristig betreiben, um so für sich oder jenen so viel Geld wie möglich zu holen). Und dann ist der EU-Bürger nach vielleicht Jahr des Auftrages “betriebsbedingt” arbeitslos, mit normalem Mietvertrag, und vielleicht auch sehr interessiert weiter zu arbeiten und kann sogar fließend zumindest Englisch, aber tja, in dem Ort, in welchen er für den vorherigen Gig-Job für Jahr Bundesgebäude zu reinigen geholt wurde, in dem Ort gab es vielleicht auch schon vorher ziemlich hohe Arbeitslosigkeit.

Und wenn dann noch vom Bund gelegte Hürden (bzw. Anweisung wie: “Lehnt solchen Personen einfach alles ab, und wer von denen dann klagt, dem zahlen wir es aus, und sparen bei den anderen das Geld, und haha, Runde Champagner für alle im Parteiklub!”), mit welchen solcher EU-Bürger nicht mal mehr Miete zahlen kann, dann sitzt der ggf. flott auf der Straße, oder versucht mit unlauteren Mitteln an Geld zu kommen, und da Dinge wie z.B. Mietschulden. Wozu es in solchem Beispiel gar nicht erst hätte kommen müssen, wenn man denn allgemein etwas Konzept bei den Dingen hätte, statt vieles wild durcheinander.

Womit ich nicht dazu übergehe, eine konkrete Sozialpolitik, bzw. Arbeitsmarktpolitik, vorzugeben. Aber, ich möchte halt darauf hinweisen, dass es schon eine Anzahl an Dingen gibt, welche miteinander und untereinander in Zusammenhang stehen. Und wo man als einfache/r Bürger/in schon ziemlich wie den Gezeiten ausgesetzt ist, welche der Gesetzgebung unterliegen.

Im Beispiel, Eigenbedarfskündigung bei Wohnungen. Da kann man schon verstehen, dass es einem Eigentümer doch zustehen sollte, die Wohnung selbst zu nutzen. Aber, ich würde da erstmal fragen, ob der Eigentümer denn obdachlos ist, dass nun in diese Wohnung ziehen möchte. Und wenn wie Bund: “Das interessiert nicht, das ist sein Eigentum!”, dann wäre vielleicht zumindest angebracht, wenn es gesetzliche Stelle gibt, welche bei sich erfasst, wo es Eigenbedarfskündigung gab, und ob dann auch der Eigentümer dort wohnt. Beziehungsweise, auch möglich dort anzusetzen, dass wenn der Mieter durch die Kündigung obdachlos wird (und Job verliert), dass das halt nicht ok ist, bis ein Angebot vergleichbarer Wohnung und Miethöhe in ähnlicher ÖPNV-Angebundenheit und Entfernung zur Arbeitsstätte vorliegt.

Und in dem Sinne, würde ich es halt toll finden, sich die Dinge mal in der Gesamtheit anzusehen, statt eben wie in dem Beispiel, dass das Eigentumsrecht des Einen, einen existentiellen Tiefpunkt des Anderen zur Folge hat. Und auch allgemein bei weiteren Punkten, einfach mal bürgerlich miteinander. Und dazu gehört meiner Auffassung nach auch, dass ob nun Regierung oder spezifisch Landkreis, halt auch im Blick, was so der Pflegebedarf im Land ist – und sich bei sowas halt nicht komplett nur auf freien Markt zu verlassen, dass sich schon jemand findet, wenn in Kleinstadt soundso jemand Nachfrage nach ambulantem Pflegedienst hat. Als Kunde ist es zwar toll, wenn es Auswahl gibt. Aber wenn es im Endeffekt dann wie z.B. in Berlin, zig Firmen, welche ihre Kunden jeweils im Stadtgebiet haben, und Pflegefachkräfte beachtlichen Teil der Arbeitszeit zwischen den Kunden unterwegs sind, während sich in der Kleinstadt niemand findet, weil doch Pflegefachkräfte fehlen – da würde ich schon meinen, dass man da bißel proaktiv ist. Denn, wenn eine pflegebedürftige Person alleine verelendet (siehe dazu auch Zahlen zu als Mumie in Wohnung gefundenen Person in Berlin), das mag man in hohem Amt zwar nicht selbst vor Augen haben, aber, hört sich nicht wirklich nach einem sozialem Land an, oder?

Und da hätte man im Prinzip schon Optionen, wie z.B. dass je soundso Einwohner, kommunal mindestens ein Pflegeheim zu stellen ist, also z.B. Landkreis-eigenes Pflegeheim, von welchem auch ambulante Pflege gemacht wird. Das kann auch privat betrieben werden, aber dann umso mehr auf Dinge achten, wie z.B., damit Personen nicht gegen ihren Willen aus Geschäftsinteressen einfach ins Pflegeheim gesteckt werden.

Zulassungen politischer Parteien

Organisationsfreiheit allgemein, finde ich eine tolle Sache. Überhaupt nicht toll finde ich, wenn eine Organisation oder wie beim Bund sogar eine politische Partei, bei sich schon vor Jahren Sprüche hatte, wie ‘jemanden nach Anatolien zu entsorgen’, und auch dieser Tage noch, wenn man Verfassungsschutzberichte so liest, manche der “Politiker” scheinen da auf dem Trip zu sein, dass Ariernachweis wieder eingeführt wird, und dies diesmal sogar gleich noch flächendeckend.

Sowas betrachte ich als Demagogie. Und es ist einer der Gründe, warum ich so: “Wisst Ihr was, als Preuße, remigriere ich mich einfach selbst, nach Preußen, an Otto Braun anknüpfend und schon ziemlich kosmopolitischer, statt sich wie in Dorf abschotten zu wollen, wo alle untereinander sogar direkt verwandt sind, u.ä.”

Damit ist zumindest gewisse Grundlage gelegt, damit z.B. Bundespolizei nicht als ‘Entsorgungstrupp’ auf preußischem Staatsgebiet verwendet wird. Es erspart auch Nerven, statt sogar in Armut seine eigene Lebenszeit dafür aufzuopfern, um irgendwelche Herren, mit ihren monatlichen 10.000+ Euro Einkommen, zu versuchen über paar Dinge aufzuklären. Und außenpolitisch steht man eher differenziert da, bzw. distanziert von dem ganzen Kram, welchen da irgendwelche Typen bei Alpen im Keller zusammengebraut hatten.

Aber, auch wenn zumindest in Preußen historisch noch aufgearbeitet wird, dass Preußen damals von den Nazis replaced wurden (siehe z.B. Bruno Taut, welcher verjagt wurde), und Nazismus und Preußentum nicht kompatibel sind, das es eventuell nicht zu ähnlichem oder etwas geartetem Unsinn kommt, ist damit nicht gegeben. Und heutzutage hat diese Thematik noch größeres Ausmaß, dahingehend, dass z.B. beim Bund so eine AfD, manche ihrer Überzeugungen global in Welt über Tiktok posaunt, und viel Glück dann dem Bund, wenn deren künftiger Verteidigungsminister über die Jahre gegen Muslime Stimmung gemacht hat, und eventuell eine Lage, wo militärisch betrachtet, paar Tausende an Mann aus Türkei zur Verteidigung schon helfen würde. In anderen Worten, es kann schon gewisser außenpolitischer Schaden entstehen, wenn manche Personen während Sauftour oder wie, allen möglichen Schwachsinn in die Welt quaken, welche dann mit Titel sogar in hohen Ämtern sitzen.

Da würde ich mich nicht dagegen stemmen, wenn Parlament so: “Das klären wir unter uns. Du magst ja sogar objektiv-stipuliert der beste Papa-Staat sein, den es je gab. Aber, dass Du bzw. Deine staatliche Abteilung, komplett hier jetzt sagt, wer Partei machen darf, und paar weitere Dinge, das ist uns nicht ganz geheuer.”

Aber, da liegt ja sowieso gewisser Klärungsbedarf vor. Also, man kann zwar sagen: “Jeder kann machen, wie er es lustig findet, und wenn dann irgendwie Punkt, dass das gesamte Land von einer Handvoll an Personen in Abgrund gerissen wird, oder fällt, tja, wer Geld hat kann ja nach Argentinien abhauen, und die verbliebene Bevölkerung soll halt schauen wie klarkommt.” Aber, so wirklich nachhaltig scheint das auch aus historischer Erfahrung eben nicht wirklich zu sein.

Und da stellt sich die Frage, “wo zieht man gewisse Linie”. Im Beispiel, wenn man sagt, dass Parlamentarier im öffentlichem Cyberspace nicht einfach so alle möglichen geo-politischen Dinge wild kommentieren sollen, aber doch bitte erstmal bei sich unter sich in Runde, und dann im Parlament im Komitee reden sollen, damit es in Richtung gemeinsamer außenpolitischer Linie geht, da hätte man schon ziemlich großes Themenfeld geklärt – sowie in etwa geklärt, was als gewisses “aus der Reihe tanzen”, bzw. als Überschreitung der Linie betrachtet wird. Und im Endeffekt nach Außen, statt 100 einzelner Essays von Parlamentariern z.B. zur Finanzpolitik von Herrn Erdogan, dass man als Preußen gemeinsam nach Außen der Türkei sozusagen zuwinkt und: “Falls paar von Euch mit paar von uns, Inflation und so bereden möchten, überhaupt kein Ding.”

Im Inneren gibt es da dann zwar noch paar Sachen, auch betreffend Fragen zu Korruption und Interessenkonflikten. Aber das mit der Außenpolitik wäre für mich so ziemlich der erste Punkt, damit es etwas geordneter läuft, als was es dieser Tage so der Fall ist.

Über KI, bis zu Katastrophenschutz

“Künstliche Intelligenz”, oder kurz KI, taucht im öffentlichen Raum als Begriff üblicherweise im Zusammenhang mit online Entertainment auf. Also Dinge wie online Chatbot.

Für mich selbst sind spezifisch diese Chatbots etwas ein Flashback in die 1980er Jahre, als es sogenannte Text-Adventures gab, wo man dem Spiel per Tastatur sagte, was man als Spielercharakter so machen möchte. Also so:

Spiel: “Du stehst in einem Flur, vor einer Tür, und einer Matte.”
Spieler: “Gehe durch Tür.”
Spiel: “Die Tür ist verschlossen.”
Spieler: “Sehe mich um.”
Spiel: “Du siehst eine Tür und eine Matte. Über der Tür ist ein Licht. Beide Enden des Flurs sind in Dunkelheit umhüllt.”
Spieler: “Siehe unter Matte.”
Spiel: “Du hebst die Matte an, und siehst einen Schlüssel.”

Und so weiter. Z.B. im Videospiel Frederik Pohl’s Gateway, welches 1992 veröffentlicht wurde, sah das dann wie in dem Screenshot hier mit dem Blogpost aus. Und halt, an für sich, spaßig.

Über die Jahre hat es sich verfeinert, zum größten Teil dank verbesserter Hardware-Rechenleistung. Dies ist z.B. bei Grafikkarten von PCs zu sehen – wo die neuste Grafikkarte vor 15 Jahren, Millionen an Pixels per Sekunde handhabte, um ein fließendes Bild dem Spieler zu bieten, und diese Rechenkapazität dahinter, die ist seit dem um so einiges gestiegen.

Dies ist schön. Und man kann da schon darüber reden, ob man als Land moderne Datenverarbeitungskapazität nutzen kann. Also, z.B. vielleicht Möglichkeit, dass auf jedem Feuerwehrwacheturm eine 360-Grad-Wärmekamera, welche je Minute ein Foto macht, in hoher Auflösung, mit welchem man vielleicht sogar ziemlich die Bodentemperatur in gewisser Entfernung erfassen kann. Und bei sowas kommen halt schon paar Daten zusammen, für welche es etwas Rechenkapazität braucht, um dann damit eine Wärmekarte für das Land erstellen zu können. Und das wäre halt nicht KI wie es auf dem Markt angepriesen wird, aber würde sich halt das von Nutzen machen, was bei den Markt-KIs oft im Hintergrund steht.

Ich selbst würde solche Rechenkapazität zumindest dafür nutzen wollen, damit Zivilschutz zum Beispiel nach einer Überflutung einer Stadt, eine fast wie Echtzeit-Karte auf dem Tisch hat, wo zu sehen ist, welche Straßen überflutet sind. Spezifisch, ein Schwarm an UAVs (also sozusagen wie die sogenannten Drohnen), welcher das Gebiet überfliegt, Fotos macht, und aus diesen Fotos wird mit der Rechenkapazität idealerweise sogar eine 3D Karte produziert, wo auch schon zum Beispiel vormarkiert ist, was z.B. nach Person auf einer Dachseite aussieht.

Als Einsatzleitung hat man zwar vielleicht sogar einen Hubschrauber zur Verfügung. Aber, da sitzt man im Hubschrauber, und versucht zu vermitteln, wo jemand auf Dach sitzt, und der Person im Hubschrauber ist nicht mal unbedingt klar, was die Hausadresse ist, bzw. den Einsatzkräften unten im Schlauchboot auch nicht unbedingt klar, was nun welche Straße ist, usw. Und da würde ich es schon gut finden, für die Zivilschutzeinheiten solche Karte stellen zu können, womit halt nicht erst Stunden ausgekundschaftet werden muss, was und wie, und statt dessen die Zeit direkt der Sache selbst gewidmet wird. Und das kann man dann noch verfeinern, dass z.B. der Steuermann des Schlauchbootes ein Monokel im Helm hat, auf welcher eine Fahrtroute sieht.

Und im Rahmen von dem, was in dem Umfang dann schon eher eine “Katastrophenschutz-Angelegenheit” ist (im Unterschied zu nur mal Brand), bin ich für mindestens ein wie zentrales Lager, in welchem z.B. paar Schlauchboote auf Vorrat liegen, damit im Fall der Fälle, sich der Zivilschutz/Berufsfeuerwehr die Boote nehmen kann, bzw. eventuell sogar per Bahn kurzfristig geliefert bekommen kann, und wenn die Lokomotive schon dort ist, und z.B. noch Evakuierung aus dem Gebiet ansteht, dass die Lok genutzt werden kann. Also halt die Dinge professionell koordiniert, und insbesondere wenn es um Menschenleben geht, dass kein zeitlicher Verzug vorhanden ist.