Kriegsgefangene

Dieser Tage mag es voll im Trend liegen, Hauptsache irgendeine Quote an Tötungen zu erfüllen, bald vielleicht sogar nicht nur ICE Agenten damit beauftragt, aber auch KI mit ‘autonomen Waffen’, für welche USA dieser Tage so $54 Milliarden auszugeben scheint. Aber selbst wenn man voll so drauf ist, es kann schon sein, dass sich feindliche Soldaten ergeben, bevor man eine Chance dazu bekommt. Und die dann zu töten, das wäre überhaupt nicht korrekt.

In der deutschen, und teils auch preußischen, Geschichte, ist das überhaupt nicht rühmlich, wie damit umgegangen wurde. Beim Alten Fritz, da gab es schon Bestrebung für Verbesserung, wie ausgedrückt im Freundschaftsvertrag mit USA, mit welchem Preußen einer der ersten war, die die USA anerkannt hatten. Und auch manch weiteres. Aber Fall, wo ganz korrekt mit Kriegsgefangenen verfahren wird, also wie man es sich laut modernen Konventionen eigentlich vorstellt, solchen Fall gab es bei der BRD nicht, schon deshalb weil es an erster Stelle über Jahrzehnte keine Kriegsgefangenen gab.

In dem Kontext, finde ich es schon wichtig, dass man das ordentlich drauf hat, ein Kriegsgefangenenlager, sozusagen nach Norm, zu betreiben. Dies kann man mit Theorie büffeln, und auch mit Modell. Und man kann auch paar Personen eigentlich vom Militär dafür einteilen, dass im Zivilgefängnis als Wärterhelfer tätig sind, um direkt gewissen Trab dafür zu bekommen, dass die Gefangenen zu verpflegen sind. Und damit hätten diese Personen auch was zu tun, wenn (erstmal) kein wirklicher Bedarf ggf. Tausende an POWs zu behüten.

Meine Vorstellung dabei halt, dass es auch bei Offizieren dafür spezialisierte Mann gibt, statt allgemein davon auszugehen, dass es doch nur so sowas wäre, wie eine Kaserne mit geschlossenem Tor zu betreiben. Und dies auch entsprechend in Struktur berücksichtigt – lies, wenn wie beim Bund z.B. der Lazarettzug eingespart wurde, denn hat man nicht mehr in der Struktur, und wenn man in dem Bezug wieder was machen würde, dann müsste man es erstmal überhaupt im Rahmen der Struktur aufstellen, statt davon auszugehen, dass irgendein nominierter Offizier das mal schnell irgendwie auf die Beine improvisiert.

Und entsprechend der Logik, dass man niemanden tötet, der sich ergeben möchte, wenn solche Situation beim Expeditionskorps, der nicht unbedingt an dem Ort Platz hat, die zu versorgen, bzw. mitzuzerren, dann ist logische Schlussfolgerung, dass diejenigen entwaffnet und freigelassen werden, bzw. ausgesetzt, damit erstmal Stunde oder so brauchen, bevor letzte Position mitteilen könnten, und ggf. auch gleich Broschüre in die Hand drückt, in welcher auf die Jahrhunderte bestehende Beziehung zwischen Russland und Preußen hingewiesen wird, wie zu Zeiten, als man sich gemeinsam diesem Bonaparte stellte, und so.

Expeditionsstreitkräfte

Neben der zuvor genannten Invasion, ist insbesondere dieser so modernen Tage aber auch möglich, dass der Feind einfach nur von Weitem auf irgendwelche Dinge schießt. Dabei ist es praktisch, wenn man solche Raketen abwehren kann, wie die Idee mit Dingen wie dem Iron Dome. Aber nur so als Schildkröte dazusitzen, nicht so toll.

Und da kommt Expeditionskorps ins Spiel. Vorstellung hier nicht unbedingt, es wie in Geschichten der Schlachten vergangener Tage handzuhaben, als z.B. Husaren eine feindliche Artilleriestellung stürmten. Und auch nicht unbedingt direkt Gegenoffensive. Aber einfach Dinge, wie z.B. wenn also Russland ganz böse Europa überfällt, dass das Gebüsch aus welchem die Kavallerie springt, z.B. im Nacken der russischen Truppen in/bei Ukraine liegt.

Das mag sich im klassischen Verständnis einer Schlacht merkwürdig anhören, dass der Russe doch vor Berlin lagert, und was macht die doch anscheinend Elite unseres Militärs dort ganz woanders. Aber aus Sicht, in diesem Szenario Russlands bzw. des russischen Generalstabes, befindet man sich der Preuße nun also auf einmal an deren Grenze bzw. sogar schon in deren Gebiet. Und dies ohne die Verteidigungslinie bei Berlin zu nutzen, die eher passiv dasitzt, und für das russische Militär keine so aktive Bedrohung darstellt, wie die Einheiten bei dem anderen Schauplatz.

Ob sowas ausreicht, damit Kreml ganz klar sagt, dass zu all dem Kram, den es überall so gibt, auch noch Berlin zu erobern, definitiv nicht vorhat – keine Ahnung. Aber mit solchem Korps kann man etwas mehr machen, als nur darauf zu setzen, dass man also in Richtung Moskau vorrückt, entlang der Route, an welcher ggf. Großteil des russischen Militärs gerade liegt.

Und in dem Sinne, sowas auch praktisch, um beim Bündnisfall zu unterstützen, und eben auch nicht unbedingt direkt an der Stelle, wo vermeintlich gerade der Schwerpunkt der Front liegt. Wer sich militär-historisch mit dem zweiten Weltkrieg befasst hat, der kann dort sehen, dass viel zu tun hatten, je länger und länger die Frontlinie insgesamt ist, auch wenn es unterdessen von den Politikern als voller Erfolg verkündet wird, dass die Grenzlänge erneut gestiegen ist, damals im Namen von Lebensraum und übrigens auch irgendwas mit angeblichem Anspruch laut historischer Karte, laut welcher die Deutschen doch angeblich vertrieben wurden, als Atilla kam, und die Slawen sich mehr nach Westen gesetzt haben. Eine Auslegung geht da sogar so weit zu behaupten, dass alles bis kurz vor Moskau, ja eigentlich irgendwie zum Reich gehört.

Dies ist im gewissen Sinne eine militärische Realität, die auch für andere gilt, dass je länger die Frontlinie, desto mehr zu tun. Und die Frontlinie mag man eher mit vier Beach-heads dehnen, statt darauf zu setzen, dass also der Kanzler von Portugal Milliarden für Brücken ausgibt, damit dann die Alliierten von dort schön in Kolonne dann mal zum Gegner fahren, wie es die Alliierten dieser Tage so vorzuhaben scheinen, wenn Russland im Baltikum seine Grenze dehnen möchte. Und in dem Sinne Ausrüstung, um einen solchen Flankenschlag durchführen zu können, auch wenn es kaum so Schlagkraft haben mag, wie bei NATO oder Russland ganze Städte in Schutt und Asche zu legen.

Die tote Zone

Im vorherigen Beitrag nannte ich Landstreifen, wo ggf. Evakuierungsorder gilt.

Wenn dies wegen Umständen wie Flut, da ist im Prinzip die gesamte Thematik bei Zivilbehörden bzw. bei Berufsfeuerwehr, die diejenige ist, die entscheidet, wo die Anzahl der vom Lager befüllten und per Bahn schon gelieferten Sandsäcke zu platzieren ist, usw. In Friedenszeiten ist dabei kein Problem zu schauen, ob paar Soldaten wie helfen können. Aber allgemein, es sollte zivil abgedeckt sein.

Wenn dies aber wegen Invasion, da sieht das anders aus. Dabei gehe ich davon aus, dass man im Vorfeld schon paar Stellungen eingerichtet hat, und nicht erst mit Sandsack gerannt kommt. Dementsprechend hat man also einen x Kilometer breiten Streifen, wo man mit Feindberührung rechnet, wenn dieser Feind (aus was auch immer für einem Grund), per Land und wohl auch Luft, eindringen möchte.

Wenn man schon Siegeshymne darüber singen würde, dann kommt der Feind da keinen Meter vorwärts. Realistisch ist das aber nicht wirklich so, wenn der Feind erstmal mit einer riesigen Rauchwand eröffnet, oder einfach nur Nebel usw. Da kann man schon davon ausgehen, dass es paar Mann bis zu den ersten Häusern schaffen. Und diese Häuser könnte man jetzt wegballern… aber, an dem Punkt ist es nicht unbedingt ein Problem, wenn da paar Soldaten sitzen. Was aber an dem Punkt merkwürdig wäre, ist, die feindlichen Soldaten z.B. mit Wasser zu versorgen. Lies, wenn sich ergeben und in Kriegsgefangenschaft, klare Sache, dass u.a. Trinkwasser zur Verfügung gestellt wird. Aber so jetzt bei Schlacht, die eventuell Tage oder Wochen geht, da sollten die gegnerischen Offiziere halt schauen müssen, dass auch Wasser zu deren Soldaten bekommen, durch was nun per Fernsteuerung aktiviertes Minenfeld sein könnte.

In dem Kontext, macht voll Sinn Wasser abzustellen. Z.B. bei Flut, kann auch helfen, Leitungen still zu legen, insbesondere was Strom betrifft, bevor Steckdosen in Kontakt mit Wasser kommen, usw. Hier geht es jedoch spezifisch darum, dass Militär da in etwas eingreift, das zivile Infrastruktur ist. Das betrifft z.B. auch Mobilfunk, ggf. auch im Hinterland, wenn Feind Agenten nutzt, die per Handy Ziele für Drohnen anvisieren, u.ä.

Und aber, kein Grund pauschal alles abzuschalten. In erster Linie, kann paar der Häuser als eigene Posten nutzen, und schon praktisch, wenn mit fließend Wasser und so (und dabei aber auch Zählerstand erfasst, bzw. anderweitig geklärt, dass per Council Tax sowieso erfasste Haushalte, nicht für die direkte Truppenversorgung finanziell zur Kasse gebeten werden).

Dabei dann natürlich noch Fragen, zu was also, wenn Schäden an Gebäuden durch das Kriegstreiben, wie z.B. wenn man Flugzeuge abschießt, und der Rest des Flugzeuges in ein Gebäude kracht. Allgemein würde ich dazu sagen, dass es selbstverständlich der Feind als Teil von Reparationen zu zahlen hat. Und aber, dass es die Eigentümer halt schauen sollen, bei des ehemaligen Feindes Gerichte einzuklagen, das nicht. Lies, ich würde von wie Fond bei Staatsbank reden, von welchem paar Dinge finanziell geklärt werden, damit betroffene Familien nicht irgendwo unter Brücke hausen müssen, wenn die Zivilbehörden alle zu beschäftigt die neuste Story aus dem Weißen Haus zu kommentieren, etc. etc.

Zivilschutz

Der Begriff “Zivilschutz” wird je Region etwas anders ausgelegt. Z.B. beim Bund gibt es “Zivilschutz und Katastrophenschutz”. In DDR sah das sogar so aus, dass Gasmasken für die Zivilbevölkerung vorrätig waren, während dann 2020 erstmal auf eine Bestellung aus China gewartet wurde, wegen ganz einfachen Masken, bzw. im Namen des Notstandes noch irgendwelche Deals zu irgendwelchen Preisen mit irgendwelchen Bekannten. Und in der Russland, war der Begriff wohl zumindest historisch auch vorhanden, trotz dessen, dass es was in DDR mit Jugendorganisation gab (Erziehung zu Soldaten, für Thälmann, und wenn alle in Volksarmee, wer bleibt da als Zivilist übrig), es in ähnlicher Form auch in Moskau gab.

Ich selbst sehe den Begriff so, dass Zivilschutz dem Schutze von Zivilisten dient. Und im Rahmen von solchem Schutz, sehe ich insbesondere die eventuelle Evakuierung eines Landstreifens, ob nun wegen Invasion oder Flut.

Das mag sich ziemlich normal anhören. Rechtlich gibt es dazu aber Details, wie eben, dass es wenn es eine Evakuierungsorder gibt, es da kein Opt-Out gibt, bzw. man sich dann nicht wundern kann, wenn Dinge, wie abgestelltes Wasser, sowie dass man bei Notruf nicht unbedingt Hilfe bekommt, z.B. weil die paar Rettungshubschrauber woanders im Einsatz, während man bei dem Dorf oder Stadt ja von Evakuierung ausging. Und auch das Ding, dass wenn man vor die Haustür geht, schon sein kann, dass man von Patrouille aufgegriffen wird, die das evakuierte Gebiete gegen Plünderer im Blick hat.

Und was aber auch diese rechtliche Regelung betrifft, ist, dass es eben klar geregelt ist, wer so involviert ist, wenn es zu einer solchen Maßnahme kommt. D.h., allgemein würde Evakuierungsmaßnahme von der Berufsfeuerwehr geleitet werden.

Dazu hatte ich zuvor schon darüber geredet, dass je Landkreis Berufsfeuerwehr, deren Gehälter mit je paar Euro über wie “Council Tax” aller Einwohner im Landkreis finanziert wird. Sowie kommunaler ÖPNV-Betrieb mit Bussen vorhanden.


Und den Begriff “Zivilschutz” kann man dabei auch etwas breiter fassen. Im Beispiel, Brandanschläge auf Wohnheim. Insbesondere dank Brandschutzmahnamen waren da in letzten Jahren bei den vielen Fällen kaum Tote zu beklagen, im Unterschied z.B. zu Solingen 1993. Aber es ist ein Ding, wo argumentativ kaum ausreicht, also nur rumzusitzen und zu warten, bis weiterer Notruf, weil wieder irgendeine Bande auf Sauftour oder wie.

Hier geht es rechtlich darum, dass wenn auch für Sachbeschädigung üblicherweise Bürgerpolizei zuständig ist, hier hat man Option bei Notruf, direkt mit Militärtruppentransporthubschrauber einzufliegen, Fluchtrouten abzuschneiden, usw. Und aber, dass man als Staat jederzeit aus Jux eine Kleinstadt einkesseln könnte, noch dazu wenn dies mit Einschränkungen für die Zivilisten einhergeht, wie z.B. Checkpoints – dies ist so nicht wirklich plausibel. Dementsprechend halt der “Zivilschutz” als Begründung in konkretem Kontext.

Waffengesetz

Allgemein bin ich für eher strenges Waffengesetz. In USA kann ich verstehen, dass es insbesondere historisch, sehr abgelegene Besiedlung gab. Also anfangs inmitten von Wildnis, mit Unabhängigkeit ab 1776, und der ersten transkontinentalen Bahnverbindung ab 1869 (ca. 3.075 Kilometer lang, mit Fahrtzeit von einer Woche). Da gab es auch den Wilden Westen, mit all den Outlaws, wie Billy the Kid, aus New York City. Und selbst die tüchtigen Sheriffs, hatten nur Pferde für doch schon ziemlich weite Entfernungen.

Im Unterschied dazu, hier ist es doch etwas dichter besiedelt, und entsprechend nicht so, dass jede Familie Megaranch hätte, wo die Kugel nach der Schussreichweite auf dem Boden landet, bevor die Kugel das Gelände verlässt. Und ich selbst finde Zivilschutz auch dahingehend wichtig, dass wenn z.B. Herr Putin invadiert, und im Haushalt eine Waffe, die voller Patriotismus von einem Minderjährigen ergriffen wird, um z.B. aus einer Scheune auf diese schlimmen Kerle zu schießen, die es nicht mal zu schaffen scheinen, eine ordentliche Kriegserklärung zu artikulieren, wenn denn schon aus solchem oder jenem Grund den heimischen Herd verlassen, um auf eine solche Art in die Welt zu ziehen – dass es zu solcher Situation gar nicht erst kommen kann, wo im Rahmen der Szene z.B. ein russischer Panzer zurückschießen könnte, wenn keine Schusswaffe im Haushalt vorzufinden ist.

Ganz ideal in solcher Situation wäre natürlich, dass die Familie schon längst evakuiert ist. Aber dazu kommt es nicht unbedingt immer, und Kriegsrecht ist halt so, dass wenn von der Scheune niemand schießt, dann hat da auch niemand einen kriegsrechtskonformen Grund zum auf die Scheune schießen. Dies muss dabei nicht unbedingt nur russische Truppen betreffen. Wenn der Schuss auf z.B. Panzer der USA, die rufen entweder Airstrike rein, mit sogenanntem Doppel-Tapping (besonders mies bei Wohngegenden, wo nach Erstschlag Leute zur Hilfe hinzueilen – und das ist halt die Norm, die ggf. auch in Europa anwenden, weil das so ist, wie es machen). Oder die nehmen die nicht-uniformierte Person fest, und ggf. wieder ab in irgendein Verhörlager, wobei die in USA selbst bei eigenen Minderjährigen nicht halt machen, die in wie Stasi-Gefängnisse zu stecken. Und das alles halt überhaupt nicht toll, und argumentativ schon machbar, es besser zu “managen”, wie eben dafür zu sorgen, dass insbesondere Minderjährige da nicht in der Räder dieser Maschinerien geraten.

Auf der anderen Hand ist es aber nicht so, dass ich jemandem, der sich zumindest in der Reserve befindet, keinen Umgang mit einer Waffe zutrauen würde, auch wenn sich ohne Offiziersaufsicht mit der Waffe befasst. Hier stellt sich jedoch die Frage, wozu denn nun diese Waffe gerne hätte? Denn, wenn es einfach nur als Sammlerstück ist, an für sich kein Unding hier und dort ein wie Militärmuseum zu machen. Oder geht es vielleicht um die Standard-Ausrüstung der Landwehr, die einem Sniper nicht gut genug ist, und er selbst für anderes Gewehr zahlen würde? In dem Sinne wäre es nicht neu, dass jemand sein eigenes Schwert mitbringt, und es mit in der Waffenkammer sitzt, wenn es nicht gebraucht wird. Dementsprechend, mindestens Grundausbildung, um Waffenschein beantragen zu können, und dann zu den Anfragen, die es eventuell gibt.

Landwehr und mehr

Zur Einleitung, ein Video mit Aufnahmen von vor paar Jahren:

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Und, nachdem Sie das Video gesehen haben… Können Sie wiederholen, was die drei Namen des einen U-Bahnhofs waren?

Falls ja, dann wohl aus einem oder beiden der folgenden Gründe:

a) Sie sind sehr aufmerksam.
b) Für Sie ist die Frage, als wenn ich fragen würde, welche Farbe das Berliner Rathaus hat.


Und nun dreht es sich darum, dass laut NATO also schon sein könnte, dass Russland bald Europa überfällt. Möglicher Schauplatz dessen, wäre eventuell auch Berlin, also irgendwas wie, Million russischer Soldaten mit zig Drohnen, auf dem Vormarsch, im Namen von “Wir befolgen nur Befehle, und ob das so irgendwie Sinn macht, keine Ahnung.”

Bei NATO würde das derzeit so aussehen, dass also paar Tausend Mann, auch aus USA (in Europa stationiert), dem entgegenstoßen werden würden, und groß irgendwelche Panzerverbände hinterher, usw. Und ein Ding dabei ist, dass es auch zu sogenanntem ‘Urban warfare’ kommen kann. D.h. wenn man mal davon ausgeht, dass NATO nicht unbedingt Berlin, so wie Gaza, bombardieren würde, nur weil es Meldung gab, dass irgendwo feindliche Soldaten (vermeintlich) gesehen wurden.

Und in dem schon so ziemlich krassem Notstand bzw. Verteidigungsfall, ist dann argumentativ noch krasser, wenn die russischen Offiziere bessere Ortskenntnis haben, als es der Fall z.B. bei Einheiten der Bundeswehr zu sein scheint. Dabei gibt es zwar sicherlich Karten, aber da muss man sich auch die Zeit nehmen bzw. haben, drauf zu gucken.


Daraus schlussfolgernd, schon praktisch, wenn die Verteidigungskräfte nicht sogar komplett desorientiert, nachdem von irgendwo im Saarland, innerhalb von Stunden irgendwo in oder bei Berlin Stellung beziehen sollen (noch dazu mit sogar nur leichtem Panzerwagen als Deckung), oder sogar direkt Befehl irgendwas zu stürmen, und viel Spaß damit mit so einem Anlauf, und blindes Vertrauen in die Heeresleitung, dass was ausgespäht wurde, u.ä.

Demensprechend ist meine Vorstellung, dass “Landwehr” das reguläre Militär des Landes ist. In anderen Worten, es gibt Offiziere, die werden nicht hinundher verlegt, und aber haben “Revier” mit Stellungen (wobei Ingenieurkorps zentral).

Und das sind dann die Mannschaftsoffiziere auch für die Reserve im Allgemeinen. Damit hätte man dem Bürger gegenüber auch ein argumentativ etwas interessanteres Angebot, wenn einfach klar, dass es beim Wehrdienst erster Stufe darum geht, mitzuhelfen bei der Verteidigung von alle dem, was es hier so gibt, wo man lebt. Und das geht halt mit paar Monaten Grundausbildung einher, sowie dann jedes Jahr einige Zeit (derzeit ist gesetzlich schon geregelt, dass Arbeitgeber 14 Tage im Jahr freistellen, wenn Arbeitnehmer Reservist).


Die zweite Stufe ist dann Dienst wie bei Hussaren, bzw. was ich als “Expeditions Corps” benennen würde, wenn es darum geht, einem Bündnispartner bei der Verteidigung einer Frontlinie zu helfen, u.ä.

Otto Braun würde dabei wohl darauf pochen, dass das aber ganz klar in der Verfassung geregelt ist, dass der Oberbefehlshaber nicht nach Lust und Laune mit seinem Trupp durch alle Länder ziehen kann. Also in der Art, wie man es kennen mag, dass Parlament schon was zu sagen hat, wenn es um die sogenannten Auslandseinsätze geht, usw. Bin ich auf keinen Fall dagegen. Und aber halt schon Rücksicht darauf, dass wenn es ernst wird, nicht unbedingt viel Zeit oder auch Möglichkeit, für einen bürokratischen Wahn, wie z.B. eben, dass wenn Bundeskanzler Fallschirmspringer aus Saarland einsetzen möchte, um einen U-Bahntunnel zu sichern, da deren Kommandant wohl gerne einen Lageplan zu hätte, statt da ggf. einer U-Bahnhaubitze in die Mündung zu laufen, die einem Seitentunnel, der auf ersten Blick vom Tunnelende nicht zu sehen ist. Und dementsprechend an erster Stelle, Landwehr, die, wenn was sein sollte, zumindest den wirklichen Heimvorteil hat.

Staatsbibliothek

Ich bin allgemein ein Fan von kuratierter Auswahl bei Bibliotheken, statt nur thematisch irgendwas ins Regal zu stellen, was mit dem Thema zu tun haben scheint.

Fallbeispiel, Historiker zu Otto Braun. Da gab es den Hagen Schulze, und es gibt auch ein Büchlein von Manfred Görtemaker. Und wenn nur das Büchlein im Regal, dann erhalten die Leser die Info, dass es eine Freundschaft zwischen Braun und Hindenburg gab, während Braun dies in seinen Memoiren verneinte (derer ich hier eine Exilausgabe sowie eine Ausgabe von 1949 habe). Und auch abgesehen von solcher Kleinkritik, es ist schon deutlicher Unterschied, wie viel Zeit wer von den beidem dem allem gewidmet hat.

Und dann eventuell auch Situationen, wie Otto Braun als Megahit, über welchen auch nicht-Historiker (mit KI) Bücher verfassen, was dem argumentativ nicht gerecht wird, wenn in einer Bücherreihe nur ein bis zwei wirklich seriöse Bücher stehen.


In dem Sinne rede ich über eine Staatsbibliothek, wo es nicht nur zur bzw. aus der lokalen Geschichte was gibt, aber z.B. in Abteilung für Welt, Bibel, Koran, und weitere Schriften, sowie auch z.B. von Voltaire, oder auch Charles Dickens, gerne auch in älterer Ausgabe, weil es im Fall dieser Bibliothek mehr wie um ein Archiv geht, wo aber öffentlich genannt wird, welche Bücher geführt werden, falls jemand Interesse hat es zum lesen anderweitig zu finden.

Und aber wie genannt, es sollte nicht jedweder Stuss sein. Dementsprechend z.B. Adolf’s Krampf, wird nicht geführt. Und aber schon z.B. von William L. Shirer “The Rise and Fall of the Third Reich: A History of Nazi Germany”.


Dazu noch, Initiative, manche Schriften in andere Sprachen übersetzt zu sehen. Also z.B. von Hagen Schulze, und/oder direkt von Otto Braun, ins Französische, damit die Nachbarn bessere Vorstellung davon haben können, um wen es geht, der da bei dem Preußenschlag direkt von betroffen war, obwohl ihm ein Reichsgericht eigentlich Recht gab, bei dem was da geschah.

Eine solche Übersetzung nimmt üblicherweise etwas Zeit in Anspruch, statt nur etwas durch eine wie Sortier-Maschine (/online Translation-Tool) zu drehen. U.a. zum Beispiel deshalb, weil Rechtsbegriffe auftauchen könnten, die hier etwas anders aufgefasst sind, als dies z.B. in Frankreich der Fall sein mag – und entsprechend ist toll, wenn es jemand übersetzt, der es wirklich übersetzt.

Aber allgemein, bei sowas kann man sich nicht wirklich so auf den freien Markt verlassen, der erwiesenermaßen nicht z.B. sagt: “Ey, Ärzte auf dem Land, habt Ihr Langeweile? Wir haben hier medizinische Anfragen bei unseren Suchmaschinen und Chatbots, die wir im Prinzip (je entsprechend Land) vermitteln könnten.” und aber statt dessen sagt: “Nimm jemanden, der billig, wie gerade von Uni abgegangen, um zu allmöglichen Fachgebieten, Tips für die KI zu machen.”

Vielleicht ein etwas zynisches Beispiel. Aber Punkt ist halt der, dass die Logik des Marktes viele Dinge gar nicht abdeckt, wie z.B. eben zu ordentlicher historischer Chronik der eigenen Geschichte.

Meeting Point und Nachbarschaftsversammlung

Das Internationale Congress Centrum Berlin, es steht leer. Im Jahr 2014 wurde es geschlossen, wegen Asbest, und anscheinend bevor es irgendeine Sanierung gab, wurde es 2019 unter Denkmalschutz gestellt (bin mir nicht sicher, ob das also auch für den Asbest gilt, der dort meines Verständnis noch vorhanden). Und nun redet man in Berlin über Pläne zur Weiternutzung, und aber eher unwahrscheinlich, dass da jemand mit ziemlichem Batzen an Geld zu finden ist, um diese Sanierung durchzuführen, die meinem Verständnis nach seit 2014 aussteht, weil man sich dann doch nicht sicher war, ob man es nicht abreißt, bzw. keine Knete vorhanden, mit Bau von Flughafen BER, usw.

Dazu erstmal zu dem Denkmalschutz – allgemein finde ich das eine gute Sache. Aber für mich ist da eher relevant, wie alt das Gebäude ist, und ob es halt wie ein Denkmal, wie der Kölner Dom, oder z.B. ein U-Bahnhof (wie Hermannplatz). Und wenn also z.B. der Mäusebunker derzeit unter Denkmalschutz steht, weil es “ein Meilenstein in der Geschichte des Brutalismus darstellt”, da hat das zwar was für sich. Aber ich finde es absurd, dass damit also Sanierungskosten, und ggf. Betriebskosten erhöht, für etwas aus dem Jahr 1981 (wenn man mal von Weiterbetrieb ausgehen würde, statt es 3D zu kartografieren und abzureißen). Und meinen Verständnis nach, haben sich die Bauweisen über die Jahrzehnte schon etwas geändert. Und wenn man allgemein erwartet, dass sich jemand finden muss, der spezifisch z.B. den U-Bahnhofbau der 1920er studiert hat, und dies um so zu bauen, mit ggf. auch Material, das so nicht unbedingt alles dieser Tage vorzufinden ist… das hört sich nach ziemlichem Hürdenlauf an, nur für ein paar Dinge, wie ein Eingang von U-Hermannplatz, der lange Zeit geschlossen. Dementsprechend würde ich beim ICC aus den 1970ern nicht groß über Denkmalschutz reden.

Und was die Nutzung betrifft, ich selbst gehe erstmal von Nutzung aus, weil selbst wenn man es also abreißen würde, den Asbest müsste man sowieso beseitigen, und eben professionell, und nicht einfach alles auf offenen Anhänger, und dann an Kitas mit vorbeifahren, u.ä.

Und meine Vorstellung ist, es als Meeting Point der hier lebenden Nationalitäten zu nutzen, als Anhang zur Versammlung der Vertretungen aller in Preußen lebenden Nationalitäten.


Zur Veranschaulichung, derzeit leben in Berlin, etwas mehr als 20.000 Bürger der USA. Für diese und auch weitere Nationalitäten dabei nicht großes Unterfangen, Wahlen abzuhalten, z.B. in digitaler Form und/oder mit Briefwahl. Und die Vorstellung, dass sich jede Gruppe Vertretung für die genannte Nachbarschaftsversammlung wählt, und man gemeinsam bissel chillt, und sich über verschiedenes unterhalten kann.

Die Vertretungen würde dabei Büros gestellt bekommen, und so. Sowie die Möglichkeit, sich einen der 80 Säle und Räume im ICC zu reservieren. D.h. für Veranstaltungen, wie z.B. Diskussionsrunde zur Zollpolitik der USA, zwischen den U.S. Bürgern und ggf. geladenem Gast, und mit Videoaufnahme (was technisch idealerweise gleich einheitlich fürs ganze Haus geklärt, dass das professionell vorhanden, ohne Notwendigkeit sich da auf Handy zu verlassen). Oder auch Pressekonferenz, oder wie auch immer in dem Veranstaltungssinne.

Ob das dann so viel genutzt werden würde, ist dabei natürlich separate Frage. Aber an erster Stelle hat man (mal) so ein Angebot, und damit kann schon mehr gemacht werden, als wenn es solches Angebot nicht gibt – insbesondere was diejenigen betrifft, die nicht groß über Mittel verfügen, um sich im Hotel Konferenzraum zu mieten, u.ä. Und wenn dann Räume leer stehen würden, da kann man noch Dinge machen, wie z.B. dass ein Raum wie bei Tagesschau usw. eingerichtet, und dort Journalisten-im-Exil TV-Newsdesk haben, oder z.B. einer der Räume für “eSports Veranstaltung” hergerichtet, also sowas wie bei LAN-Party.

Dabei auch Kantine oder so, dass an erster Stelle die Vertretungen auch gesamte Tageskonferenz planen können, mit einfach vor Ort Verpflegung geklärt, und somit das ganze weit gemütlicher.

Kopftücher, und Geschlechtsidentität

Von dem, was es in der Politik so gibt, finde ich manche Debatten ziemlich abstrus. Z.B. zu dem Kopftuchstreit, das kommt nicht von irgendwelchen Stalinisten, die im Sinne der Aktion K argumentieren. Aber es kommt teils von Leuten, wo die Jungfrau Maria mit Kopftuch dargestellt wird, und wo Parteien sogar mit “christlich” im Namen was von “religiöser Neutralitätspflicht des Staates” erzählen.

Und besonders absurd finde ich, wenn einfach einem Kleidungsstück, eine Symbolik zugeschrieben wird. Für mich ist das, wie wenn man sagt, dass Jeans ganz klar amerikanisch sind, und jeder der Jeans trägt, sich also ganz eindeutig zum Amerikanismus bekennt. Das mag in manchen Fällen sogar so sein. Aber es einfach so zu pauschalisieren, das scheint mir ein ziemlich weiter Wurf, geschweige denn noch ganz eindeutig behaupten zu wollen, um welche Definition von “Amerikanismus” es denn überhaupt geht.

Darüber kann man ausgiebig reden, und sicherlich gibt es paar Aspekte, wie z.B., dass Lehrerschaft schon wissen möchte, ob Schülerin im Unterricht nicht z.B. Tarkan (oder wer dieser Tage der Hit ist) im Ohr hat – was dann aber eher ein Thema für Schulleitung bzw. hohen Rat der Pädagogen (oder so) zu sein scheint, als eines für die Politik. Denn, was da manche in der Politik sagen, ist, dass also auch z.B. Kippahs verboten sein sollten – und ich finde nicht, dass nur weil es gelungen ist, aus orthodoxen Familien paar Schüler in allgemeiner Schule zu empfangen, dass man da gleich wie DDR ansetzt, um den Kindern zu sagen, dass jetzt aber mal die Zeit gekommen, für Progressivität, und weg mit dem alten Schmarrn, usw.

Dementsprechend sehe ich da staatlich keinen Bedarf an diese Debatte im dem Sinne anzuknüpfen. Und was Beamte betrifft, ich selbst sehe da kein Problem damit, wenn (in der Art von) Kopftuch Teil einer Polizeiuniform sein kann, ähnlich wie auch männliche Kollegen bei Außendienst nicht ständig Kälte oder direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sein müssen, nur weil irgendwelche Leute im Büro kaum “das Draußen” kennen.

In Innenräumen würde ich jedoch betonen, dass der Staat kein Nonnenkloster ist. Dabei ist es normal, dass viele Leute eine Religionszugehörigkeit haben. Aber als Beamte/r, repräsentiert man den Staat, der sich halt nicht in irgendwelchem Tuch verdeckt. Es geht dabei einfach um gewisses Vertrauen der Bürgerschaft in ihren Staat, wozu kaum beitragen wird, wenn die Beamten nur wie hinter Masken agieren.

Also, das mag nicht so sein, wie man es beim Bund auslegt, wo es Maßnahmen gibt, die nichts mit gerichtlichem Beschluss zu tun haben – wie z.B. Nutzung von personenbezogenen Daten, zum “Training und zur Testung von Systemen der Künstlichen Intelligenz”, mit Daten von Dingen, wie sich von Netzbetreibern sagen zu lassen, welche Handys auf einer Demo vorzufinden sind, oder anhand Videokamera irgendwo z.B. am Bahnhof, biometrischer Abgleich mit z.B. Fotos die im Internet zu finden sind – und wo sonst nicht wirklich irgendwas klar, wie z.B. wer denn konkret bei der Polizei der Zuständige für sowas ist, oder ob vielleicht schon komplett eine Abteilung einer Firma aus USA, die das alles macht, und dabei zusichert, dass das alles voll ok ist (während auch z.B. mit Pentagon arbeiten, und was sind schon paar zerbombte Schulklassen und Völkerrecht, wenn es doch schließlich darum geht, dass jemand in USA mehr Milliarden abfasst, als jemand anderer in USA).

Aber was meine Sicht betrifft, irgendwelches, dass irgendwelche Typen im Schatten einfach so mal mit irgendwelchem Kram loslegen, weil alter Kollege von Blackstone doch sagte, dass das voll geil ist, und siehe doch USA, angeblich Paradies wo keine Straftaten mehr – sowas finde ich nicht ok so. Und dementsprechend rede ich allgemein von gewissem Standard bei diesen Dingen, wie eben auch, dass der Beamte auf Straße oftmals im Rudel zu sehen sein mag, aber auch seine eigene Person an für sich ist, die z.B. eine Anzeige aufnimmt, als nicht nur Schreiberling.


Und eine Debatte, die ich auch abstrus finde, ist betreffend der Geschlechtsidentität. Bei dem Thema ist man in der Bundesrepublik Deutschland ziemlich gehoben. Aber im englisch-sprachigen Raum scheint es eine dominante Vorstellung zu sein, dass es die Gesellschaft, Kirchen und Staat irgendwie betreffen würde, was jemand in seiner Hose hat (oder nicht hat). Sowas finde ich auch einen sehr weiten Wurf.

Bzw. wie ich das sehe, jede natürliche Person ist eine natürliche Person. Und mit juristisch ganz klarer Gleichberechtigung, macht es juristisch keinen Unterschied, ob sich jemand als Mann, Frau, oder als jemand sieht, der sich weigert, seine Identität (und Seele) auf ein paar Chromosome reduzieren zu lassen, und als ob man nur wie Stück Vieh im Stall von den Leuten, die von einer Viehranch in Texas kommentieren.

In Details gibt es da sicherlich Fragen, wie: “Kann ein Sportverband seinen Teilnehmern abverlangen, dass Chromosome-Testing vorzulegen haben?”, wo ich meine, dass wenn es Teil der Teilnahmebedingung ist, dementsprechend den potenziellen Teilnehmern halt klar ist, wie das bei der technisch betrachtet privaten Veranstaltung bei solcher Frage so läuft.

Aber im Großen und Ganzen, aus staatlicher Sicht macht das keinen Unterschied, ob 100 männliche Demonstranten, oder 100 weibliche Demonstranten. Oder ob sich ein Mann oder Frau was im Kataster eintragen lassen möchte. Und so weiter, und so weiter.

Hoheitszeichen – Was ist das?

Von der Sache her, Hoheitszeichen sind sowas wie Kraftfahrzeug-Kennzeichen für Staaten. Üblicherweise bekannt in Form von Flaggen. Z.B. bei USA die Streifen und Sterne, mit 13 Streifen für die ursprünglichen Kolonien, woraus dann irgendwie 50 wurden, wovon Anteil zu schreien scheint: “This is white Christian country! And now let’s talk about them Muslims, and how they built mosques on conquered territory… How dare they!”

Beim Freistaat Preußen war die Flagge bis 1933 die, die im Bild zu sehen ist. Dazu gibt es auch ein Wappen. Und heraldisch verfeinert, gibt es sowas auch spezifisch z.B. für das Amt des Staatsoberhauptes.

Historisch in Europa, da war so manches Wappen sozusagen “Clan”-bezogen, oder wie man sagte, “Adelsgeschlecht”-bezogen. Das hat damals teils Sinn gemacht, weil die hohen Adelsherren oftmals auch wie einen Offizierskorps bildeten, wo mit Leuten aus dem ihrem Landgebiet kamen. Aber in modernerem Sinne, macht das eher “organisations”-bezogen Sinn, wie z.B. bei Zugehörigkeit zu einem Regiment. Und wenn jemand wegen irgendwas unterwegs, nichts von wegen unmarkierte SUVs wie bei ICE, aber schön gekennzeichnet, und eben gleich so, dass auch der Bürger auf einen Blick wissen kann, wer der Kommandant bzw. General, dieser Einheit.

Und da kann man solche Wappen etwas ausschmücken, um daraus Emblem zu machen. Ich selbst bin da so, dass es mir funktional ausreicht, und praktisch, wenn es umfassend gewisses einheitliches Muster hat. Als Beispiel bei Bundeswehr, da sieht das bei einem Teil so aus:

Das hat zwar ein Muster, aber das könnte man auch etwas anders gestalten, damit man z.B. anhand von einem Wappen direkt sagen kann, dass es um Regiment x in Brigade y geht, ohne mit der Lupe ran zu müssen. Dazu kann man insbesondere Farben nutzen, also oben z.B. Gelb und unten Schwarz, in einem Kreis, und kann schon sein, dass z.B. der Stabschef solches “Wappen” an Schulter hat, mit dazu aber sowieso allgemeinem Staatswappen.