Dieser Tage mag es voll im Trend liegen, Hauptsache irgendeine Quote an Tötungen zu erfüllen, bald vielleicht sogar nicht nur ICE Agenten damit beauftragt, aber auch KI mit ‘autonomen Waffen’, für welche USA dieser Tage so $54 Milliarden auszugeben scheint. Aber selbst wenn man voll so drauf ist, es kann schon sein, dass sich feindliche Soldaten ergeben, bevor man eine Chance dazu bekommt. Und die dann zu töten, das wäre überhaupt nicht korrekt.
In der deutschen, und teils auch preußischen, Geschichte, ist das überhaupt nicht rühmlich, wie damit umgegangen wurde. Beim Alten Fritz, da gab es schon Bestrebung für Verbesserung, wie ausgedrückt im Freundschaftsvertrag mit USA, mit welchem Preußen einer der ersten war, die die USA anerkannt hatten. Und auch manch weiteres. Aber Fall, wo ganz korrekt mit Kriegsgefangenen verfahren wird, also wie man es sich laut modernen Konventionen eigentlich vorstellt, solchen Fall gab es bei der BRD nicht, schon deshalb weil es an erster Stelle über Jahrzehnte keine Kriegsgefangenen gab.
In dem Kontext, finde ich es schon wichtig, dass man das ordentlich drauf hat, ein Kriegsgefangenenlager, sozusagen nach Norm, zu betreiben. Dies kann man mit Theorie büffeln, und auch mit Modell. Und man kann auch paar Personen eigentlich vom Militär dafür einteilen, dass im Zivilgefängnis als Wärterhelfer tätig sind, um direkt gewissen Trab dafür zu bekommen, dass die Gefangenen zu verpflegen sind. Und damit hätten diese Personen auch was zu tun, wenn (erstmal) kein wirklicher Bedarf ggf. Tausende an POWs zu behüten.
Meine Vorstellung dabei halt, dass es auch bei Offizieren dafür spezialisierte Mann gibt, statt allgemein davon auszugehen, dass es doch nur so sowas wäre, wie eine Kaserne mit geschlossenem Tor zu betreiben. Und dies auch entsprechend in Struktur berücksichtigt – lies, wenn wie beim Bund z.B. der Lazarettzug eingespart wurde, denn hat man nicht mehr in der Struktur, und wenn man in dem Bezug wieder was machen würde, dann müsste man es erstmal überhaupt im Rahmen der Struktur aufstellen, statt davon auszugehen, dass irgendein nominierter Offizier das mal schnell irgendwie auf die Beine improvisiert.
Und entsprechend der Logik, dass man niemanden tötet, der sich ergeben möchte, wenn solche Situation beim Expeditionskorps, der nicht unbedingt an dem Ort Platz hat, die zu versorgen, bzw. mitzuzerren, dann ist logische Schlussfolgerung, dass diejenigen entwaffnet und freigelassen werden, bzw. ausgesetzt, damit erstmal Stunde oder so brauchen, bevor letzte Position mitteilen könnten, und ggf. auch gleich Broschüre in die Hand drückt, in welcher auf die Jahrhunderte bestehende Beziehung zwischen Russland und Preußen hingewiesen wird, wie zu Zeiten, als man sich gemeinsam diesem Bonaparte stellte, und so.
