Wie oben im Illustrationsfoto (aus Indien) zu sehen, Verkehr im Allgemeinen, geht mit so einigem einher. Damit das alles sozusagen miteinander kompatibel ist, sind sogenannte Verkehrslenkung und Verkehrsführung wichtig. In dem Beispiel, siehe den Steg für Fußgänger, auf welchen der Fußverkehr gelenkt wird – und damit erübrigt sich auf der Höhe der Straße ein Ampelübergang.
Und wenn man in dem Bereich nicht komplett sorgfältig ist, dann kommt es zu Dingen, wie Nutzung einer Straße in einer Wohnsiedlung, als Zufahrtsstraße für auch LKWs zu einem Stahlwerk – siehe die Woltersdorfer Straße in Brandenburg an der Havel.

Das finde ich so nicht gut genug. Bzw., wenn über modernen Standard geredet, wäre schon toll, sowas bei weiterer Planung zu vermeiden. Und ich würde es auch als sinnvoll erachten, etwas Mittel in die Hand zu nehmen, um die Fahrtstrecken etwas zu verbessern.
Also in dem Beispiel, da würde sich anbieten, dass Abzweigung von der Caasmannstraße, bzw. von dem Gewerbegebiet dort, gelegt wird. Und somit wäre das der Zufahrtsweg zu Stahlwerk usw. für auch PKWs von der Richtung, und somit auch die Magdeburger Landstraße entlastet.
Dabei könnte man auch darüber reden, ob der Solarpark da mittig so Sinn macht, wo die Bahn vielleicht Halle haben wollen würde, die man modern auch gleich dafür auslegt, PV einfach oben drauf zu legen. Dazu könnte man dem Tierheim ein neues Zuhause finden, und Verbindung an die Bahnstrecken südlich und südöstlich machen, womit Bahnverkehr aus/von den Richtungen nicht komplette Schleife durchs Stadtgebiet fahren müsste. Und da wäre kein Unding, motorisierten Personenwagen zu nutzen, der zwischen Brandenburg-Hauptbahnhof und Haltestelle bei dem Stahlwerk pendelt, entsprechend der Schichtzeiten.
Da muss natürlich geschaut werden, dass was man macht, auch gewisse Kostennutzeneffizienz hat. Also Brücke über oder Tunnel unter Brandenburger Niederhavel, nur für den Shuttleservice, das würde kaum Sinn ergeben. Aber wenn man dort östlich von dem Stahlwerk z.B. Großwerkstatt für Lokomotiven machen würde, und/oder Berufsfeuerwehr hätte dort gerne eigenes Gleis und Halle, wo teils z.B. zentrale Werkstatt für Kraftfahrzeuge (wie RTWs usw.) betreiben möchte – dann sieht das schon anders aus.
Und in Details auch zu Dingen, wie z.B. die Kreuzung der Caasmannstraße mit der Zanderstraße usw. Da könnte man z.B. sagen, dass der Rad-/Fußverkehr unterirdischen wie Kreisverkehr bekommt – etwas was auch an so manch weiterer Kreuzung angebracht wäre, um die Schnittpunkte zu reduzieren, die die verschiedenen Verkehrsarten haben. Und somit weniger Stress für alle Verkehrsteilnehmer.
In dem Sinne würde ich gut finden sich das auch flächendeckend anzusehen, wo man die Dinge ertüchtigen könnte, und damit auch wirtschaftlichem Wachstum beiträgt, wenn so ein Gewerbegebiet Zufahrt hat, die für LKWs ausgelegt ist, und kaum was mit Kiezverkehr zu hat. Und wenn Developer Interesse haben, wäre kein Unding, weiteres Bauland zu erschließen, wo man nicht von Stadt erwarten muss, dass sich um die Legung der Zufahrt kümmern, wenn paar solcher Dinge über wie zentrales Planungsbüro gehen.
Und separat davon, ist dann noch der Punkt der City-Güterbahnhöfe (also modern mit flotter Verladung von Paletten). In Brandenburg an der Havel, würde der wohl nördlich oder südlich vom Bahnhof Brandenburg-Altstadt Sinn machen, schön an der Verbindung der Verbindungsstrecken, womit die lokalen Speditionen, wenn vom Güterbahnhof fahren, zügig die Stadtteile sowie Umland erreichen.

