Nutzung von Second Level Domains

Auf Wikipedia sind paar Beispiele dessen zu sehen, was diese Second Level Domains sind. Dabei geht es darum, dass es zu einer Endung einer Webadresse, wie z.B. das .de bei “tagesschau.de”, noch weiter Endung gibt, wie bei “bbc.co.uk”.

Dabei hat man als Gesetzgeber die Möglichkeit, diese Thematik etwas zu gestalten. Und zwar konkret, dass die Registrierung von Second Level Domains nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Lies, für Preußen hätte man z.B.:

jo.pr – journalistische Webseiten
edu.pr – Schulen und Bildungsträger, bzw. noch ac.pr
med.pr – medizinische Träger
par.pr – parlamentarische Webseiten
lan.pr – Landkreis-Webseiten, wie z.B. einer Stadt
co.pr – Firmen allgemein
Usw. Und die Vorstellung halt, dass z.B. unter jo.pr Domänen, journalistische Webseiten, usw.

Was man damit erzielt, ist zum einen, viel bessere Orientierung für die User allgemein – und somit manche Undinge, wie z.B. Phishing, eher unterbunden. Im Beispiel, jemand bekommt Email, dass sich unter dem Link anmelden soll. Und dem Phisher wird so ein Vorhaben erschwert, wenn die User ein Auge darauf haben, was die eigentliche Webadresse da sagt – und mit dem System, wenn da kein z.B. bank.pr in der Webadresse, umso ersichtlicher, dass es keine Bankwebseite ist.

Und zum anderen geht es auch darum, dass man im Rahmen von Internet-Verkehr, die Server besser verifizieren kann. Im Beispiel, der DDoS Kram, der kommt üblicherweise nicht von Servern wie die der Banken. Und allgemein bin ich zwar Fan der Net-Neutrality – aber mit eigenem Server kann unter Umständen schon praktisch sein, denn ziemlich genau zu wissen, was für Internetverkehr man so hat, um eben zu differenzieren, zwischen der Alltagskommunikation mit anderen Servern, und Server dessen Domäne vor zwei Tagen registriert wurde, u.ä.

Als Bonus hat man dann noch Dinge, wie z.B. bei der Staatspost ein Verzeichnis, wo alle User auf einen Blick sehen können, welche Webseiten es mit jo.pr gibt, ggf. auch gleich mit Link zu deren Social-Media-Outlet, falls manche User lieber dort wie News-Ticker haben, statt auf der Webseite in Rubriken zu stöbern.

Das Ganze könnte man so visualisieren, dass wenn man das Internet wie ein MMO-Videospiel darstellt, dass Anzahl an Webseiten, wie an der Hauptpromenade des Landes liegen (bzw. mittelalterlich gefasst, innerhalb der Stadtmauern liegen). Und dies für alle schön übersichtlich, einfach durch die Nutzung von Second Level Domains.

Zensurbüro und das Internet

Beim Kontrollwesen allgemein, halte ich nichts davon, wenn das gesamte Internet durchsucht wird, um Beleidigung z.B. gegen Herrn Merz oder Frau Weidel usw. zu finden. Und ich halte auch nichts davon, dass sogar sogenannte Künstliche Intelligenz genutzt wird, um z.B. an Grenze zur USA die Gesinnung der Einreisenden zu überprüfen.

Jedoch gibt es argumentativ Bedarf, manche Dinge effektiv zu unterbinden. Im Beispiel, jemand hat sich verleiten lassen, ein Selfie von sich nackig an jemanden zu senden – und der Empfänger teilt das Foto weiter. Solchen Fall mag man dabei FKK-mäßig sehen, aber der erste Empfänger des Fotos, hatte keine Lizenz um dieses Foto anderweitig zu nutzen, außer es sich anzusehen.

Und nun meldet sich die Person, bzw. will es zur Anzeige bringen, nachdem irgendwie festgestellt hatte, dass das Foto weiter geteilt wurde, und ggf. sogar irgendwo auf Webseite. Derzeit sieht es bei sowas so aus, dass die betroffene Person bzw. Anwalt gefragt ist, sogenannten Cease and Desist Letter zu senden. Und ich finde, dass man die Thematik etwas anders angehen könnte.

Meine Vorstellung dabei ist konkret, dass eine KI genutzt wird, die mit solchen Fotos gefüttert wird, und eine Meldung gibt, wenn dieses Foto irgendwo findet. Dabei bräuchte man zwar Rechenzentrum wie z.B. bei Google, wenn man also alle Bilder, die im Internet gepostet werden, sozusagen “scannen” wollen würde. Aber an erster Stelle geht es um Durchsuchung von beschlagnahmten Datenträgern, wie z.B. in dem genannten Fall, wenn man also sagt, dass die Geräte des einzigen Empfänger des Fotos, Aufschluss darüber geben können, wem es weitergeteilt wurde. Und so eine Dursuchung geht da auch weit flotter, als wenn wie derzeit beim Bund als ob komplette Studie zu dem Inhalt des Datenträgers erstellt wird. Womit der Datenträger auch eher schneller zurück an dessen Eigentümer geht, in den Fällen wo es halt um ziemlich spezifisches Ding geht, wie des einen Fotos.

Und die Idee halt, Mittel zu haben, um eine Weiterverbreitung des Fotos einzudämmen. In dem Fall, mag sich das wie großer Aufwand dafür anhören, dass die betroffene Person das Selfie halt nicht an den Empfänger hätte senden sollen. Aber das ist nur ein Beispiel von verschiedenen Fällen, wo das Bildmaterial auch nicht weiter verbreitet werden sollte. Als Beispiel, bei Leichenschau werden Fotos gemacht, und die landen irgendwie bei Politikern und in sozialen Netzwerken.

Da gibt es zwar sicherlich eine gewisse Grauzone, wie z.B. Fotos von toten Kindern zu nutzen, um die Leute wachzurütteln, dass dies der Alltag für viele Menschen, unter den Bomben von UN Sicherheitsratsmitgliedern, usw. Unter den Umständen würde ich sagen, dass die betroffenen Personen, die z.B. in Ukraine oder Iran getötet wurden, zumindest vielleicht schon gerne gewusst hätten, weswegen denn ihr Leben geben mussten.

Aber so allgemein, das sind halt nicht Fotos, die irgendwie in der Public Domain liegen würden. Und dementsprechend macht es meines Erachtens nach Sinn, wenn solche Dinge professionell unterbunden werden, inklusive dessen, dass Betreiber von Webseiten direkt kontaktiert werden, wenn da Fotos oder Videos, die z.B. ein Ex-Partner aus Rache dort gepostet hat, ohne Zustimmung der (weiteren) Person, die deswegen keinen Anwalt braucht, wenn eben der Rechtsweg diesbezüglich etwas anders ausgelegt wird.

Das Postwesen und ePostfächer

Im vorherigem Beitrag zum Bürgerforum, nannte ich eine Homepage, die man sich als User anpassen kann. Sozusagen wie Module auf der Homepage, ähnlich wie hier auf dem Blog rechts zu sehen, wie einzelne Bauteile, die man sich einfügen kann, z.B. wie die Wetterkarte. Dies aber in etwas modernerem und erweitertem Design, spezifisch im Bezug zu Echtzeit-Updates auf der Homepage. Also im Kontext eines Forums, wenn ich z.B. im Forum des Bezirks, wo ich wohne, Topic poste, und jemand sagt was dazu, dass ich auf der Homepage in dem Modul/Kasten des Bezirksforums sehe: “New reply”, und mit einem Klick bin ich dort.

In dem Sinne auch für jedes weitere Forum, wo der Betreiber an diesem Ecosystem teilnehmen möchte. Zum Beispiel bei mir, wäre das neben dem Modul für das Bezirksforum, auch Forum des Parlaments, und Forum der EU. Und nicht nur Forum-Module, aber auch weiteres. Wie z.B. Modul für Kalender, für Radio, für Youtube-Channel, für Abfahrtszeiten der ausgewählten ÖPNV-Haltestelle, … Und auch ein Modul für Emails.


Bei den Emails gibt es verschiedene Anbieter, womit man die Thematik als abgedeckt sehen könnte. Aber, dem Bürger ist da unbedingt kaum etwas klar. Wie z.B.: “In welchem Land sind die Daten (/Emails) denn gespeichert?”, oder “Liest da irgendeine KI mit?”, oder “Was wenn ich mein Passwort vergesse? Kann ich mich an jemanden mit meinem ID-Ausweis wenden?”

Das Parlament würde da wohl über Verbraucherschutz reden. Also, dass Email-Betreiber wie Zertifikat vorweisen sollen, dass den Datenschutz voll ernst nehmen, usw. usw. Aus Sicht der Exekutive stellt sich jedoch die Frage: “Wie willste das denn kontrollieren?” – Lies, wenn Parlament eine Regulierung vorgibt, wie z.B. zu Höchstgeschwindigkeiten auf Straßen, da ist sowas nicht eine Empfehlung per se, aber halt geltendes Recht. Und im Straßenverkehr ist es einfach, mit etwas Gerät und paar Mann zu messen, ob sich denn auch alle brav an das geltende Recht halten. Aber, z.B. beim Server eines Email-Betreibers, selbst wenn man also parlamentarisch gebilligt vollen Zugang auf das System erhält, sich da auszukennen, und dann noch Dinge zu finden, sowas würde ziemlich viel Zeit in Anspruch, und hohe Qualifizierung des Kontrolleurs voraussetzen.

Somit, wenn man also sagt, dass ein Email-Postfach schon zum bürgerlichen Alltag gehört, da würde es voll Sinn machen, wenn es ein Angebot dieser online-Dienstleistung aus öffentlicher Hand gäbe. Und ich sehe da die Staatspost als den Träger dessen.

Der Begriff “Staatspost” mag etwas altmodisch klingen. Für mich selbst ist es unvorstellbar, jedweden Briefwechsel, den man hat, einem Milliardär, wie z.B. in USA, zu überlassen. Der mag davon zwar schon was verstehen, aber es ist nicht so, dass man davon hier überhaupt nichts verstehen würde, oder was davon hätte, wenn von dem Gewinn, Megaparty-Jachten gekauft werden.

Wer von Frau Thatcher geprägt ist, wie so argumentativ manche Person in der Politik, mag da wohl zur Komplettprivatisierung neigen. Ich selbst finde das aber nicht so durchdacht, und z.B. bei der Privatisierung der Wasserwerke, Dutzende Milliarden, die dort an Gewinn abgeschöpft wurden, während aber anscheinend an Kläranlagen gespart wird, weil dort ziemlich viel Schmutzwasser in die Flüsse geleitet wird.

Dementsprechend sehe ich die “Staatspost” als Institution, mit Dienstleistung für alle Bürger aller Nationen im Land. Und modern definiert, im Dienstleistungsangebot auch ePostfach für Emails.


Von der Struktur her, würde ich wohl auf Emailserver der Post je Landkreis setzen. Das mag nicht so cool klingen, wie Megarechenzentrum. Aber was man da hätte, wäre der Fakt der kurzen Strecke der Verbindung zwischen den Usern im Landkreis, sowie dem Emailserver – bis hin zu Option eines Landkreis-Intranets. Und wenn eine Email von Einwohner in Landkreis A an jemanden im benachbartem Landkreis B geht, dann sendet der Server die Email direkt zu dem Postserver im Landkreis B.

Von der Funktionalität her, größtenteils wie man Emailanbieter so kennen mag, inklusive Option sich Weiterleitung einzustellen, wenn man sich z.B. jede Email bei sich auf dem Rechner speichern möchte, und/oder eigenen Emailklienten nutzen möchte, statt dem Webseite-Interface.

Hier kommt dazu zusätzlich, dass das ePostfach mit der natürlichen Person verknüpft ist. D.h., jede Person hätte damit auf Lebzeiten ein ePostfach – und wie damit dann verfahren wird, das wird im Rahmen der Regelungen zum Nachlass geklärt. Also z.B. der Enkelin einer verstorbenen Person würde es helfen, zu sehen, was für Verträge am Laufen sind, um diejenigen über den Todesfall zu informieren. Und sowas halt eindeutig zu regeln, und die Post spielt da ihren Part, wenn es um offizielle Zugangsberechtigung geht, wo die Enkelin mit ihrem eigenem Account, Zugriff auf das ePostfach der verstorbenen Person bekommt.

Das muss aber kein voller Zugriff sein. Denn, man kann Emails allgemein auch kategorisieren. D.h., zum Beispiel “Bankangelegenheiten” als eine Kategorie – und alle Emails, die von bestätigter Bank kommen, landen in dem dafür vorgesehenem Unterpostfach. Und weitere Unterpostfächer, z.B. zu medizinischen Angelegenheiten, oder auch zu online Shops. Lies, ein großes Update wie: “Ihr Bestellung befindet sich nun auf dem Weg.”, das landet in dem Seitenpostfach für solche Angelegenheiten.


Daran anknüpfend würde ich auch gut finden, wenn die Post etwas Business-Angebot hätte, in Form von einfachem Webaushang für kleine Firmen (sowie auch Business ePostfach). D.h. wenn jemand online schon irgendwie präsent sein möchte, und aber von Tätigkeit nicht viel mit Online-Dingen zu tun hat – dem reicht eventuell schon, eine einzige statische Webseite zu haben, wie halt so in Gelben Seiten, nur halt mit eigenem Link zu der Seite, die man sich bearbeiten kann, oder z.B. Grafiker für anfragen kann.

Da würde dann schon eine Gebühr fällig werden, während bei den allgemeinen ePostfächern die Option, über die Landkreis-Tax paar Cent zu berechnen, dafür dass jede Person im Landkreis, ein ePostfach mit x GB zur Verfügung hat. Da müsste man halt schauen, wie viel genau das dann wäre, je Landkreis Server, und Personal dabei. Aber mit je 50 Cent wären das bei 100.000 volljährigen Personen, 50.000 Euro monatlich – wovon man schon Stromkosten und paar Gehälter und mehroderweniger reguläre Hardware-Updates über die Jahre abdecken können sollte.

Und bei den Einnahmen der Post bietet sich auch an, online Werbung zu betreiben. D.h., jemand möchte Bescheid, dass im Landkreis neuen Laden eröffnet. Für etwas Gebühr, wäre die Werbung dann z.B. bei dem Landkreisforum, oder bei Nutzern des ePostfaches. Dies jedoch für die User komplett abstellbar. Also, wer nicht auf dem Laufenden sein möchte, was so auf dem Marktplatz los ist, der kann also in Einstellungen klicken auf: “Keine Werbung.”, und entsprechend ist es eingestellt.

Das Bürgerforum – Entwurf

Die Idee ist im Prinzip ganz einfach. Ein Forum in öffentlicher Hand, wo man sich in Ruhe über paar Dinge unterhalten kann, und wo es eher übersichtlichen Diskussionsfaden gibt, als dies bei den sogenannten “sozialen Netzwerken” der Fall ist.

Im Bild oben ist ein Beispiel eines üblichen Internet-Forums zu sehen. Für User hat das Funktionalität, wie dass Topics als ungelesen markiert sind, bis die Topicseite geöffnet wird – oder Möglichkeit ein Topic “zu subscriben”, und dann bekommt man Benachrichtigung, wenn jemand was Neues in dem Topic postet.

Und es hat auch weitere Funktionalität, wie z.B. Usergruppen zu definieren. Im Beispiel, man fängt bei dem Bürgerforum mit Subforum je Landkreis an. Da könnte man sagen, dass alle User aus einem Landkreis, wie z.B. Prignitz, eine Usergruppe bilden, und dass nur diese Usergruppe Zugang zu dem größten Teil des Landkreis-Forums hat.

Dazu kann das Subforum auch in Kategorien aufgeteilt werden. Also z.B. Landkreisrat hätte eigene Kategorie, mit eigener Usergruppe – und das kann genutzt werden für Dinge wie auch online Meeting, bzw. zum Sharen eines Geschäftsberichts, der direkt mit Forum gehostet wird, und somit auch für Nachfolger (dann im Archiv) noch vorzufinden ist, wenn mal in 10 oder mehr Jahren etwas anliegt, wo etwas Recherche helfen könnte. Dementsprechend kann man also, wie ein virtuelles Haus erstellen, mit wie einzelnen Sitzungssäle und Büros.

Dies könnte mit klassischem Forum erstellt werden. Es ist jedoch noch viel Platz für Innovation vorhanden. Und zwar könnte es eigentlich auch so gemacht werden, dass man auf der Forum-Hauptseite verschiedene Foren miteinander bündelt, und dem User die Möglichkeit gibt, es sich anzupassen.

Als Beispiel, User öffnet Homepage, und hat dort als obersten Kasten, Info zu dem Landkreisforum, wie z.B. wie viele neue Posts es dort gibt, oder die 3 meistdiskutierten Topics, und mit einem Klick direkt dort. Oder aber weiter geguckt auf der Homepage, und weiterer Kasten, solche Zusammenfassung von Forum z.B. eines lokalen Fußballvereins.

Und die Vorstellung ist, dass zum Beispiel der Fußballverein eigenes Forum betreibt, wo aber kaum was mit Usermanagement zu tun hat, weil das zentral geklärt ist, mit auch Verknüpfung zur echten Identität, sowie Bürgerämtern als Anlaufstelle, für Möglichkeiten, wie Yubikey den Bürgern in die Hand zu drücken, und dieses “Identität bestätigt” dann auch mit online Banking verknüpfbar – also wie ein Dreieck, oben Bürger, links unten Staat, und rechts unten Bank, und wenn sich Bürger bei seiner Bank einloggt, wie auch schon bei dem Fußballverein nicht separaten Account braucht, und Bankserver fragt dann eventuell bei Staatsserver kurz nach, ob der Account nicht als kompromittiert gilt, bzw. nutzt halt das wie einheitliche Verifizierungssystem, wo jeder Account einer natürlichen Person gehört.

Des Weiteren, kann man in dem diesem Forum Ecosystem auch sagen, dass wer vollen Account und volljährig, also auf Forums zugreifen kann, die für Erwachsene vorgesehen sind. Lies, wenn man also sagt, dass “Erotik” einen gewissen Wirtschaftszweig darstellt, dann würde den Hosting-Betreibern das erleichtern, wenn die User sozusagen schon gefiltert wurden – und von Seiten des Staates erlaubt man sich da, nur denjenigen Forumkasten zu ermöglichen, die halt eine “Betriebszulassung” dafür haben, womit also komplett unseriöse Betriebe rausgefiltert.

Das Ganze dann auch international ausgelegt. Siehe Mastodon, wo es verschiedene Server-Instanzen gibt. Und in dem Sinne, kann das dann laufende Bürgerforum z.B. Österreich gezeigt werden und anbieten, dass es auch bei sich nutzen können. Müssten es halt nur selber hosten, und paar Leuten entsenden, denen man das User Management zeigt, was bei sich selbst betreiben. Und wenn übernehmen, dann wäre der Stand der Dinge, dass man sich gemeinsam in von EU gehostetem Forum trifft, und aber jeweils mit eigenem Account, der jeweils lokal verwaltet wird.

Und für die Bürger im Allgemeinen, kein Zwang dort teilzunehmen. Aber wenn man sich über paar Dinge unterhalten möchte, oder einfach nur auf dem Laufenden sein möchte, so ein Forum ist viel ordentlicher, als es bei den wie täglichen Jahrmärkten der Fall ist. Und irgendwelcher Kram wie Phishing, ist dort viel eher unterbunden, weil es halt nur einen Account per Person gibt, und nichts von wegen “Bots erlaubt” um die Userstatistiken zu verschönern, oder irgendwelcher Kram, der einen dazu pusht seine Zeit dem Megaspektakel zu widmen, um die Werbeeinnahmen zu erhöhen. Entsprechend meine ich, dass sich damit auch eher gewisse politische Kultur etabliert, wenn es eben als Diskussionsforum ausgelegt ist, und nicht als Megakommerzspektakel.

The game shows on social media

Social media, a term used for social networking platforms, such as Facebook (launched in 2004) and formerly known Twitter (2006).

Before such platforms came to be, the public internet was mostly like a hobby basement. Like, general and topic-specific forums, and online gaming associations, ranging from playing chess online to multiplayer of back then “modern” video games – i.e. the gaming platform Steam was launched in 2003, and the first 3D video games were from only a few years before. In 2000, first broadband was introduced, back then at 512 kbps. In 2001, 3G network made it possible for mobile phones to connect to the internet, and in 2007 the first iPhone was sold.

In numbers, by 1996, there were worldwide about 45 million people using the internet, by 1999, 150 million, by 2000 there were 407 million, and it grew ever since. So, unlike the companies affected by the dot-com crash in early 2000, these online services appeared during the years, many (just) got their first internet connection.

Personally, I was hanging out with people via Internet Relay Chat. Something how Discord (2015) looks like – a number of chat channels. And offline, I was using phone for contact with friends and family. So, Facebook was not of much interest to me. But basically, sure nice service, for people to easily connect with each other. And also nice, for people to be able to promote their content. Like, someone taking cute cat photo, for people to easily share it with each other.

As the years went by, and more people joined such social networking sites, it became places with relatively large audience, as in one room. And, this made it more valuable to those, who want to send a message to or among the audience.

On one hand, this concerns targeted advertising. In example, running a shop in Berlin, I would want to let people know, that the shop exists to begin with, and it sure sounds a nice feature, being able to ask e.g. Facebook for some ad displays specifically to users from Berlin.

On the other hand, there are people, who use the mechanics of the online service, to push their agenda into everyone’s view.

Specifically, the cat photo from earlier, it went sort of “naturally viral”, with everyone of the photographer’s friends liking and sharing it further, and post ending up on some chart of “hits of the day”, traveling perhaps all the way into TV even, such as a TV morning show, talking about this photo and showing it, and perhaps even inviting the photographer onto the show.

In contrast to that, stands an organized manner, in which a post gets pushed. Such as drilling YouTube channel viewers, to like and subscribe, to bring them numbers up, all with that free viral marketing – but taking it even further, to inflate these numbers. Such as by grouping together – let’s take a discussion about comparison of video game consoles as example.

A number of YouTubers say: “Xbox, the best.” and a number of YouTubers say: “Playstation for life!”. And among the audience, the viewers may perhaps tend to side with what they know from home. Like, comments under videos such as: “Hell yeah, Playstation! I have one here, and it makes things appear on screen. There surely can’t be anything better.”

So far, it just sounds like normal fun. But for whichever “reason”, things may get quite heated, reaching even levels such as the viewers of one YouTube channel having intimidated another YouTuber from a different channel, and even went as group to where he was living at. And this sort of raw viewer-crowd power, some used to wage some YouTuber-gang warfare with, that gets used by some others primarily for maximising the free marketing effects, by pushing the content of their supposed side, by making everyone feel involved about it.

And what this means is, that even a loose network of broadcasters, can push out a stream of like 24/7 “fresh” content, to constantly make it into e.g. the Twitter headlines, when there is an audience obdiently and consistently upvoting the content of these broadcasters.

And that in turn means, that to be part of the game, to be among the Twitter headlines and such, it would also need a somewhat organized manner about it. As in rallying the masses, to get even more upvotes on own content, than that other guy has.

To me, that seems rather childish. To the owners of these social networks, every spectacle may be great, that makes the users go click-click-click, to increase ad-views. But for political discourse, to not be much more than an online shouting match, where people compete for upvotes (and for ad revenue), day-in day-out, that seems quite silly. To be precise, if I were involved in a political party, there is an argument for the organization of an election campaign, to include presence on social media, to be seen where many of the voters happen to hang out a lot or even most of their time. But I wouldn’t really perceive it different, than it just being one of the media channels, for political ads.

In example, political ads in TV. In a numbers of countries, there are regulations about this, when they can be aired and such. And why not make use of it, especially when the “political competition” has their spots on air already. But that doesn’t mean, that this political party would strive to be the main subject of every type of show such a TV channel has. That is shows such as:

“Who will get the most upvotes today? Watch the arena match competitors in live-stream today! A rap-battle of epic proportions, about telling it everyone in their face. Today’s topic, as stipulated by the first louder shout, should women’s voter rights be turned back? The lines get drawn among the competitors, about who stands on which side about this question, that now everyone is talking about, and you heard it here first. So, today, who will get the most upvotes? Stay tuned, we’ll be right back after these commercials.”, and so forth.