Wie genannt ist die Vorstellung also, dass es mit der Staatspost entwickeltes Bahnnetz gibt, vorerst zumindest so, dass jeder Landkreis/Bezirk bei sich oder im Nachbarkreis einen der Güterbahnhöfe dieses Bahnnetzes vorfindet, bis hin dazu, dass es flächendeckend in bebauten Gebieten maximal so 30 – 50 Kilometer bis zu einem dieser Güterbahnhöfe sind.
Entsprechend macht für die Post Sinn, also gleich schon jeweils an jedem der Güterbahnhöfe etwas Platz zu reservieren, für die eigene Bearbeitung dessen, was an welche Poststelle im Landkreis geht, und auch dessen was von den Poststellen kommt.
In dem Sinne mag da auch vielleicht z.B. ein Getränkegroßhändler anfragen, wie das denn mit der Platzreservierung so läuft, um am Güterbahnhof Lagerhalle zu betreiben, von wo seine Kunden oder Filialen beliefert werden. Dafür hat der Großhändler eigene Fahrzeuge, oder aber Option ist auch, dass es Speditionen gibt, die auf Lieferungen vom Güterbahnhof in den Landkreis, und andersrum, spezialisiert sind – und zwischendurch die Fahrer z.B. auch mit Take-Away Lieferungen beschäftigen.
Meine Vorstellung ist diesbezüglich, dass die Speditionen also Fuhrpark haben (und ggf. auch Interessen an Platzreservierung am Güterbahnhof haben könnten, mit in Nähe wohl auch Kfz-Werkstatt). Der Fuhrpark als solcher gekennzeichnet, und idealerweise moderner als was z.B. in dem Illustrationsfoto oben zu sehen ist. Im Beispiel, wenn man sich so einen Daihatsu Hijet ansieht:

In der Art könnte das ein Einsitzer sein, und hinten wie Module vertauschbar, wo man z.B. Modul für Pakete drauf packt, die man von der Seite rausnehmen kann, ggf. sogar mit kleiner Hebebühne, oder sowas, um den Leuten das manuelle Hieven zu verringern, und kein Bedarf irgendwohin zu klettern.
Anhand dessen gäbe es dann noch Tabelle, die sich mit der Vergütung für die Lieferaufträge befasst. Lies, jemand wie Amazon könnte daran interessiert sein, dass eine Spedition an einem Landkreis die Amazon-Pakete in dem Landkreis an die Haushalte zustellt. Dabei gilt in dem Landkreis in den Anwohnerstraßen Verbot von allem größerem als solchen Mini-Trucks für die Zustellung von Paketen. Dementsprechend kann man also ausrechnen, wie viel Zeit das so ungefähr in Anspruch nimmt, z.B. 20 Kilometer zu Kunden in eine Ortschaft zu fahren, und so ungefähr, wie viel Zeit für eine persönliche Übergabe benötigt wird.
Und meine Idee dabei ist, mit der Tabelle einem Stand der Dinge vorzubeugen, wo die Lieferpreise zu Dumpingpreisen verkommen, und somit dann umso eher unvernünftig am technischen Stand der Fahrzeuge und/oder des Personals gespart wird. Dies betrifft auch Take-Away Lieferungen. Also, wenn jemand für 2,90 Euro Gebühr eine Portion Pommes von 20 Kilometer weit weg bestellt, wie derzeit dieser Markt so zu laufen scheint – selbst wenn der Fahrer da 100 km/h fahren kann, davon kann man kein ordentliches Gehalt zahlen, geschweige denn noch etwas Wartezeit zwischen Aufträgen, und die Kosten für das Fahrzeug, usw.
Dementsprechend finde ich gewisse Regelung sinnvoll, damit einfach klar, dass der Preis für die Zustellung insbesondere von gefahrenen Kilometern abhängt. Im Detail geht es dann noch dazu, wie die Aufträge vergeben werden. Aber das Grundprinzip halt, dass z.B. so eine Pommes-Lieferung auch entsprechend vergütet werden sollte, oder auch die Zustellung von Paketen.
In dem Sinne auch bei den Lieferungen des Getränkegroßhändlers per Spedition, in welchem Fall die Kosten für paar gefahrene Paletten dem Endpreis je Artikel auf der Palette weit weniger beitragen. Und diese Spedition mit zumindest Weste für die Fahrer, und weiteres Personal, wie z.B. wenn Spedition auch Möbeltragen bei Umzügen anbietet.
Ich selbst gehe dabei eher von privat-geführten Speditionen aus. Im Prinzip ist es zwar auch möglich, dass es eine wie kommunale Spedition gibt, die sozusagen alle Lieferanfragen im Landkreis abarbeitet. Aber finde eher, dass wenn überhaupt kein Interesse von Privatspeditionen den Speditionsmarkt in einem Landkreis abzudecken, dass dann die Rede davon sein könnte, eine Firma in Landkreishand zu gründen, die als Speditionsfirma geschäftlich aufgestellt ist.
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