Verkehrssicherheit

Wie den Webseiten des Statistischen Bundesamtes entnommen*, im Jahr 2024 gab es im Bundesgebiet mehr als 2,5 Millionen Straßenverkehrsunfälle, davon 290.701 mit Personenschaden, mit 367.763 Verunglückten, wovon 2.770 verstarben, und 50.601 schwerverletzt.

Dazu gibt es in Details noch weitere Zahlen, wie dass ca. 1,9 Millionen Unfälle innerhalb von Ortschaften geschahen, während die meisten Unfälle mit Getöteten in PKWs, außerhalb von Ortschaften waren. Und nach Land aufgeteilt, und nach vermeintlichem Fehlverhalten, usw. Und z.B. für Berlin ein Bericht.**

Im Vergleich zu 1970, wurde da schon mancher Schritt getan, nach welchen sich die Anzahl der pro Jahr getöteten verringerte, wie z.B. 1972, die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen, und 1973 eine 0,8 Promillegrenze. Aber, Trauer in so mancher Familie, und mit so einer Schwerverletzung ist man flott ein Pflegefall. Und während sich die Anzahl der Getöteten über die Jahrzehnte jährlich immerhin verringert hat, auch dank etwas mehr Überlegungen beim Design von Autos, hat sich die erfasste Anzahl der Verkehrsunfälle fast verdoppelt. Und dies geht auch mit administrativem Aufwand einher, und Versicherungsschaden, und auch Verkehrsstaus.

Davon bin ich persönlich nicht angetan. Und mit derzeitigem Trend, dass PKWs größer und schwerer werden, da ist die Wuchtkraft eines Aufpralles umso größer je schwerer ein Fahrzeug ist, bzw. auch der Bremsweg ist eher länger.

Und da habe ich mir paar Gedanken gemacht, wie könnte dies verbessert werden?

Eine Idee ist, die Produktion von Leichtfahrzeugen zu fördern. Denn, wenn man so in andere Statistiken guckt, die meisten PKW Besitzer scheinen mit diesen PKWs nur Entfernungen bis zu 50 Kilometer am Tag zu pendeln. Und wenn man sich die gängigen PKWs auf dem Markt ansieht, da sind die meisten darauf ausgelegt, Hunderte Kilometer mit einer Ladung oder Tankfüllung zu fahren, mit auch 200 km/h und so. Und dies liegt also weit über dem Mobilitätsbedarf, den der Großteil der Bevölkerung hat, wenn so vom Dorf zur Stadt, Gewerbegebiet oder Bahnhof in relativer Nähe fahren, oft maximal auf Landstraße, oder in Berlin nicht unbedingt mal das, außer vielleicht Stück Stadtautobahn.

Entsprechend würde sich plausibel anhören, ein Fahrzeug für diesen Nutzungsbereich vieler Fahrer, anzubieten. Im Beispiel, wenn man Moped denkt, und daraus ein eMoped, und daraus ein eChopper, und sowas in der Art mit Kabine, auf drei Rädern, da hätte man für ein bis drei Personen, ein Fahrzeug, welches bemerkbar billiger als die eAutos auf dem Markt, und mit weniger Gewicht verringert sich auch der Treibstoff-/Energiebedarf (um die Masse des Fahrzeuges vom Fleck zu bekommen, usw.).

Und in dem Sinne würde ich interessant finden, sich mal anschauen was denn damit alles einhergehen würde, ein Werk bei Berlin aufzustellen, wo solche Fahrzeuge hergestellt werden, mit Design hauptsächlich für den urbanen/städtischen Bedarf, oder vom Dorf mal 10 Kilometer zu fahren, u.ä.

Neben mehr Verkehrssicherheit, hätte man damit auch geringere finanzielle Belastung von Haushalten, welche auf ein Auto (oder ähnlich, wie Dreirad-Chopper mit Kabine, oder Golf-Cart) angewiesen sind, sowie allgemein geringeren Bedarf an Rohstoffen, um einen Haushalt mit Mobilität versorgen zu können – und somit kommt man eher zu dem Punkt, dass in auch ärmeren Ländern klimafreundliche Produkte erhältlich sind, welche sich nicht nur ab obere Mittelschicht leisten kann.

Weitere Idee ist, auch wegen Verkehrssicherheit den Güterverkehr etwas von der Straße zu bekommen. Zum Beispiel Berlin. Früher kam viel Versorgung per Boot in Berlin, dann auch mit Bahn, von welcher am Güterbahnhof in der Stadt auf Straßenwagen umgeladen wurde. Und heute ist viel davon LKW, welche auch mit Straßenabnutzung einhergehen, und selbst auch mal abgefahrene Reifen haben, welche irgendwo auf einer Halde landen. Und da frage ich mich Dinge, wie, ob es denn Sinn machen könnte, z.B. zu Supermärkten wie unterirdische Stollen zu machen, mit Gleisen, über welche deren Lieferung als Wagen abgestellt wird, und Supermarkt fährt es sich mit Aufzug ins Lager, oder so.

Und weitere Idee, welche in dem Fall nicht großer Aufwand wäre, ist sich mal die Straßenkreuzungsdesigns anzusehen. Die Straßenkreuzungen z.B. in Berlin haben zwar gewisse Norm. Aber, wenn man so vergleicht, wie das z.B. in Niederlande aussieht, in Niederlande scheint es durchdachter zu sein.

Im Beispiel, in Berlin gibt es zwar, dass an Ampel der Haltestreifen für Fahrräder etwas näher an der Kreuzung liegt, als dies für Kraftzeuge der Fall ist. Aber dies ist minimal gehalten, während es in Niederlande bis zu Dingen geht, wie z.B. dass so ein Kreisverkehr für Kraftfahrzeuge mit Unterführungen für Fahrradfahrer einhergeht, womit sich die jeweiligen Verkehrsflüsse gar nicht erst queren.

Und in dem Sinne, würde ich gut finden, zumindest erstmal bei neuen Straßenkreuzungen mit verbessertem Design zu arbeiten, sowie in Brandenburg zu schauen, wo man vielleicht paar dedizierte Fahrradwege machen könnte, damit sich z.B. Einfahrt einer Großindustrie nicht mit Fahrradweg schneidet (auf welchem Kinder zur Schule fahren, usw.). Und ich wäre da auch für wie paar landesweit-dedizierte Fahrradewege (auszubessern), sozusagen “Fahrradbahn”, also wie Autobahn für Fahrrad, welche an paar der Kleinstädte vorbeiführt, und eben Querung mit Straßenverkehr vermeidet – und jeder Landkreis kann sich dazu eigene Radwege legen, welche an dieses Landesstreckennetz anknüpfen. Zum einen würde solches Radwegnetz die Nutzung von eBikes interessanter machen, wenn man gemütlich einfach mal 10 Kilometer von Kleinstadt zu Kleinstadt fahren kann, und zum anderen wäre der Radverkehr zwischen den beiden Kleinstädten nicht mit auf der Landstraße zwischen den beiden Städten, und somit Risiko von Unfall zwischen PKW und Fahrrad verringert.

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https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Tabellen/liste-strassenverkehrsunfaelle.html#251628
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/_inhalt.html
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https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/

War Bruno Taut ein “deutscher” Architekt und Stadtplaner?

Wenn man auf Wikipedia die Seiten zu paar Personen aufschlägt, da kann z.B. zu Gebhard Leberecht von Blücher gelesen werden, dass er ein “preußischer Generalfeldmarschall” war.

Vielleicht etwas genauer gesagt wäre, dass er als Generalfeldmarschall im preußischen Dienste stand. Aber im Prinzip, klar, das war Preußische Armee.

Dann guckt man so weiter, und zum Beispiel zu Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt ist zu lesen, dass er ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann war, während zu seinem Bruder Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt, zu lesen ist, dass er ein deutscher Forschungsreisender war.

Bin mir nicht sicher, ob das ein platzierter Witz sein soll, von wegen so: “Der große preußische Gelehrte, und sein deutscher Bruder, der so Tralala durch die Welt spaziert.” Mich würde aber schon interessieren, was mit diesem “deutsch” gemeint sein soll.

Eine Entwendung wie bei Nazis des Alten Fritz (auf Wahlplakaten, wo so getan wurde, als ob Friedrich der Große für Pangermanismus steht, während u.a. seine Schlachten von was anderem sprachen) finde ich dies nicht. Aber Bürgerschaft kann damit zu den Jahren nicht gemeint sein. Und wenn damit wie eine Ethnizität-Zugehörigkeit gemeint ist, hätte Alexander von Humboldt dem denn zugestimmt, als “ein Deutscher” bezeichnet zu werden, beziehungsweise, sah er sich denn so, oder vielleicht eher als Europäer, oder hätte er gesagt was wie: “Bin Mensch, und alles andere ist nur Kram, der mit der Wiege einherging” ?

Dann 1871, kam es zur Gründung, was sich Deutsches Reich nannte. Im Grunde war das fast das selbe, wie die Europäische Union, in welcher die Mitgliedsstaaten so manche Dinge vereint angehen. Der König von Preußen war gleichzeitig der Kaiser des Reiches, und z.B. aus dem Preußischen Außenministerium wurde das Außenministerium des Reiches. Und aber Preußen blieb weiterhin als eigener Staat mit damals noch eigenem Militär bestehen. Dies inkludierte “preußische Bürgerschaft.”

Dann geht man weiter bei den Namen, und kommt zum Beispiel, bei Bruno Taut an. Und zu ihm heißt es auf der Seite von Wikipedia, dass er ein deutscher Architekt und Stadtplaner war.

Und naja, wenn man allgemein also sagt, dass er als Preuße im Deutschen Reich geboren, halt deswegen als Deutscher gilt, so wie wenn man z.B. AfD als also eine europäische Partei bezeichnet, da kann ich der Logik solcher Bezeichnungen noch folgen. Aber allgemein wird ja eigentlich nicht so gesprochen, als ob wir alle an erster Stelle als EU-Bürger Europäer wären. Und Bruno Taut, wurde von den Nazis verdrängt, weil er nicht als “ordentlich Deutsch” galt, ähnlich wie auch z.B. bei preußischer Polizei viele mit Nazi-Leuten ersetzt wurden – nachdem es zu Preußenschlag kam, als sich das Reich alles nahm (obwohl Reichsgericht was anderes sagte, an welches sich Otto Braun gewandt hatte), und nachdem so manche andere Partei dann noch bei dem Ermächtigungsgesetz mitmachten, weil doch angeblich große Bedrohung durch kommunistische Terroristen und so.

Dann wurde Bruno Taut noch entbürgert. Das Ganze halt, dass die laut manchen Leuten damals voll-legitime Regierung der Deutschen sozusagen sagte: “Nein, der gehört zu nicht zu uns! Wie konnte er es wagen zu arbeiten, statt mit uns im Keller zu saufen und dann auch noch gleich Pervitin und so.”

Und wenn man mal über Kontinuität redet, das letzte was der Deutsche Staat, zu Bruno Taut sagte, war eben in dem Sinne, als er sozusagen über Bord des Deutschen Schiffes geschmissen wurde. Und in dem Kontext frage ich mich halt, dass auch wenn es sicherlich nicht böse gemeint sein mag, ihn als “deutschen Architekt” zu bezeichnen, würde es nicht eher Sinn machen, ihn als “preußischen Architekten” zu bezeichnen?

Mobile Infanterie

In einem Szenario, wo an einem nebeligem Herbstmorgen, ein Trupp an preußischer (mobiler) Infanterie im Feld und z.B. in Schützengraben sitzt, und man sich nicht bei jeder Feindberührung unbedingt auf Feuer-Unterstützung von woanders verlassen kann, was wäre da für den Trupp schon praktisch, um nicht gleich zermalmt zu werden?

Neben Schießgewehren und paar Granaten, auch z.B. Mörser. Die gibt es in Handformat, oder z.B. wie in dem Foto.

Somit kommt man dort an, was es z.B. bei der Bundeswehr gibt, wo ein Infanteriebataillon oftmals mit schwerer Kompanie einhergeht. Also, ich habe hier nichts Neues entworfen. Aber halt schon mal Augenmerk darauf, dass z.B. so ein GTK Boxer zwar nice sein mag, damit rumzufahren. Aber bei so Stückpreis von bis zu 20 Millionen Euro, um 8 Mann von Punkt A zu Punkt B zu bekommen, bei einer Geschwindigkeit von gerade mal so 103 km/h, auf Straße, (und ein Treffer und bis zu 11 Mann weniger), und je nach Art von Gefecht, steht der nur rum, bzw. nützt halt wenig, wenn mal schnelle Truppenverlegung gefragt ist, da bin ich halt nicht so angetan von.

Bzw., aus NATO Fenster betrachtet, wenn es zu Verteidigungsfall in Litauen kommt, da scheint das Vorhaben, dass sich u.a. von Bundeswehr eine Kolonne an Fahrzeugen nach Litauen begibt, um dort zu kämpfen, bis Verstärkung eintrifft. Und wenn man also rechnet, dass die meisten dieser Kämpfer jeweils in so einem GTK Boxer transportiert werden, zu sagen wir mal 10 Millionen Euro pro Fahrzeug, dann sind das eine Milliarde Euro Beschaffungskosten um 1.000 Mann nach Litauen zu bringen. Und das war es dann vielleicht auch schon, wie der GTK Boxer zum Einsatz kam. Denn, schon paar Panzerigel, und schon ist nicht mal über eine Straße ein schneller Stoß möglich. Und hört schon ziemlich teuer an, insbesondere wenn es für ähnlichen Stückpreis z.B. Luftabwehrfahrzeug geben könnte.

Und da meine ich halt, sich flexibler aufzustellen, so das es nicht ein schwerfälliges Unterfangen ist, auch mal paar Tausend Mann paar Kilometer in solche oder jene Richtung zu verlegen, und halt mit schon etwas Geschwindigkeit. Und sich damit bei manchen Szenarien Möglichkeiten zu eröffnen, welche nicht nur auf superior raw fire power setzen.

Sozialpolitik, und Arbeitsmarktpolitik

In BRD redet der Herr Bundeskanzler Merz dieser Tage davon, dass die Gesamtausgaben für Bürgergeld um 10% gekürzt werden sollen, um 5 Milliarden Euro jährlich im Bundeshaushalt einzusparen.

Also der Bundeshaushalt, wo letztens beschlossen wurde, 500 Milliarden Euro für irgendwas mit Rüstung, und 500 Milliarden Euro für irgendwas mit Infrastruktur, auszugeben – zusätzlich zu den schon bestehenden Ausgaben, wie z.B. bald wohl schon 100 Milliarden Euro jährlich für Pensionen, in ähnlichem Bereich Zuschuss zur Rentenversicherung, dann noch Subventionen und Steuererlässe, und zig Arbeitsstunden von Parlamentariern und deren Bürokräfte, welche sich mit Anfrage zu Häufigkeit von Vornamen befassen, und weiteres.

Dahinter steht auch Druck, dass man als arbeitslose Person gefälligst arbeiten soll.

Allgemein, schon klar, dass man hier nicht auf Rohstoffvorkommen sitzt, und dann wie mancherorts mit dem Umsatz einfach schön in den Tag hineinleben könnte. Aber eine Vorstellung wie fast schon, dass ein Teil der Bevölkerung halt gefälligst wie Knechte und Mägde dienen soll, weil die Parlamentarier des Bundes zu sehr mit Tiktok beschäftigt sind, statt vielleicht mal zu schauen, wie das je Landkreis eigentlich überhaupt so, mit Anzahl an gemeldeten arbeitslosen Personen aussieht und ausgeschriebenen Stellen aussieht – solche Vorstellung scheint mir da weit ab von “bürgerlich” zu sein. Und abstrus wenn dann noch so getan wird, als ob es einen magischen Satz gibt, mit welchem alles geklärt ist, wie: “Hauptsache Druck machen, und dann klappt das schon.” – was so in etwa, wie bei dem Kinderspielzeug mit den Formen, einen Würfel mit Hammer dort reinzubekommen, wo ein Zylinder gehört. Und entsprechend sieht es dann auch allgemein so aus.

In illustrativem Beispiel, jemand mit Geld von Eltern, gründet Firma, und gewinnt mit billigstem Angebot bei Ausschreibung, Auftrag z.B. für die Reinigung eines Gebäudes des Bundes, vielleicht sogar Mannschaftstoiletten bei Bundeswehr über externe Firma. Da ist schon so ziemlich klar, dass es da wohl mehr als knapp Mindestlohn nicht gibt, und damit möchte die Firma auf dem Arbeitsmarkt Arbeitskräfte finden. Je nachdem wo, manche würden schon, aber, jetzt nicht wirklich so eine Vergütung um sich davon e-Auto leisten zu können, insbesondere wenn der Arbeitsvertrag befristet ist, und auch wenn man umziehen würde, nicht unbedingt freie und bei solchem Gehalt erschwingliche Wohnung vorhanden. Und in einer solchen Situation, Bund so: “Hochbezahlte Leute auf Seite des Bundes und des Arbeitgebers haben sich doch zusammengefunden, um diese Stelle zu schaffen, und wo seid Ihr, Ihr Faulenzer!” – finde ich schon ziemlich krass. Der Begriff “Luftschloss” fällt Einem da ein.

Und das geht dann sogar noch weiter, dahingehend, dass diese Firma ggf. sogar proaktiv selbst jemanden aus dem einen Ende, oder dem anderen Ende, der EU holt, und dann sogar bis hin zu Dingen, das der bei Kumpel des Geschäftsführers angemeldet wird, wo dann in Kammer auf Matratze schlafen darf, mit aber heftiger Mietzahlung, u.ä. (siehe Arbeitsbedingungen bei Saisonkräften in Landwirtschaft, für auch Videoaufnahmen dessen, was manche auch langfristig betreiben, um so für sich oder jenen so viel Geld wie möglich zu holen). Und dann ist der EU-Bürger nach vielleicht Jahr des Auftrages “betriebsbedingt” arbeitslos, mit normalem Mietvertrag, und vielleicht auch sehr interessiert weiter zu arbeiten und kann sogar fließend zumindest Englisch, aber tja, in dem Ort, in welchen er für den vorherigen Gig-Job für Jahr Bundesgebäude zu reinigen geholt wurde, in dem Ort gab es vielleicht auch schon vorher ziemlich hohe Arbeitslosigkeit.

Und wenn dann noch vom Bund gelegte Hürden (bzw. Anweisung wie: “Lehnt solchen Personen einfach alles ab, und wer von denen dann klagt, dem zahlen wir es aus, und sparen bei den anderen das Geld, und haha, Runde Champagner für alle im Parteiklub!”), mit welchen solcher EU-Bürger nicht mal mehr Miete zahlen kann, dann sitzt der ggf. flott auf der Straße, oder versucht mit unlauteren Mitteln an Geld zu kommen, und da Dinge wie z.B. Mietschulden. Wozu es in solchem Beispiel gar nicht erst hätte kommen müssen, wenn man denn allgemein etwas Konzept bei den Dingen hätte, statt vieles wild durcheinander.

Womit ich nicht dazu übergehe, eine konkrete Sozialpolitik, bzw. Arbeitsmarktpolitik, vorzugeben. Aber, ich möchte halt darauf hinweisen, dass es schon eine Anzahl an Dingen gibt, welche miteinander und untereinander in Zusammenhang stehen. Und wo man als einfache/r Bürger/in schon ziemlich wie den Gezeiten ausgesetzt ist, welche der Gesetzgebung unterliegen.

Im Beispiel, Eigenbedarfskündigung bei Wohnungen. Da kann man schon verstehen, dass es einem Eigentümer doch zustehen sollte, die Wohnung selbst zu nutzen. Aber, ich würde da erstmal fragen, ob der Eigentümer denn obdachlos ist, dass nun in diese Wohnung ziehen möchte. Und wenn wie Bund: “Das interessiert nicht, das ist sein Eigentum!”, dann wäre vielleicht zumindest angebracht, wenn es gesetzliche Stelle gibt, welche bei sich erfasst, wo es Eigenbedarfskündigung gab, und ob dann auch der Eigentümer dort wohnt. Beziehungsweise, auch möglich dort anzusetzen, dass wenn der Mieter durch die Kündigung obdachlos wird (und Job verliert), dass das halt nicht ok ist, bis ein Angebot vergleichbarer Wohnung und Miethöhe in ähnlicher ÖPNV-Angebundenheit und Entfernung zur Arbeitsstätte vorliegt.

Und in dem Sinne, würde ich es halt toll finden, sich die Dinge mal in der Gesamtheit anzusehen, statt eben wie in dem Beispiel, dass das Eigentumsrecht des Einen, einen existentiellen Tiefpunkt des Anderen zur Folge hat. Und auch allgemein bei weiteren Punkten, einfach mal bürgerlich miteinander. Und dazu gehört meiner Auffassung nach auch, dass ob nun Regierung oder spezifisch Landkreis, halt auch im Blick, was so der Pflegebedarf im Land ist – und sich bei sowas halt nicht komplett nur auf freien Markt zu verlassen, dass sich schon jemand findet, wenn in Kleinstadt soundso jemand Nachfrage nach ambulantem Pflegedienst hat. Als Kunde ist es zwar toll, wenn es Auswahl gibt. Aber wenn es im Endeffekt dann wie z.B. in Berlin, zig Firmen, welche ihre Kunden jeweils im Stadtgebiet haben, und Pflegefachkräfte beachtlichen Teil der Arbeitszeit zwischen den Kunden unterwegs sind, während sich in der Kleinstadt niemand findet, weil doch Pflegefachkräfte fehlen – da würde ich schon meinen, dass man da bißel proaktiv ist. Denn, wenn eine pflegebedürftige Person alleine verelendet (siehe dazu auch Zahlen zu als Mumie in Wohnung gefundenen Person in Berlin), das mag man in hohem Amt zwar nicht selbst vor Augen haben, aber, hört sich nicht wirklich nach einem sozialem Land an, oder?

Und da hätte man im Prinzip schon Optionen, wie z.B. dass je soundso Einwohner, kommunal mindestens ein Pflegeheim zu stellen ist, also z.B. Landkreis-eigenes Pflegeheim, von welchem auch ambulante Pflege gemacht wird. Das kann auch privat betrieben werden, aber dann umso mehr auf Dinge achten, wie z.B., damit Personen nicht gegen ihren Willen aus Geschäftsinteressen einfach ins Pflegeheim gesteckt werden.

Light Strike Vehicle

Bei dem zuvor genannten Begriff “Automesse”, Ding ist nicht, dass von den Rüstungsanbietern alles schlechte Fahrzeuge wären (mal abgesehen vom Kostennutzen-Faktor solcher und Extraausstattung). Aber, was vielleicht in Afghanistan als Kugelschutz nützlich war, wo so mancher irgendwie ausgesetzt wurde, und dann irgendwohin 50 Kilometer fahren sollte, um Präsenz zu zeigen oder wie – sowas hat nicht unbedingt so Nutzen wie es eventuell an der Ostsee aussehen würde. D.h., dort wo an vielen Tagen oft Improvised Explosive Devices (IEDs) ein Problem waren, da hat man an der Ostsee eventuell eher mit Dingen zu tun, wie z.B. die russische Panzerhaubitze 2S35 Koalizija-SW, mit Schnelllader und wechselnder Zielerfassung – wodurch also von einer Geschützbatterie ein Einschlag pro Sekunde kommen könnte, in einer Entfernung von über 70 Kilometern.

Was macht man da nun in einer solchen Situation, wenn man kurz vor oder schon in Schussweite einer solchen Panzerhaubitze ist, insbesondere wenn also irgendwie in noch freiem Felde? Nicht aufzufallen, ist schon mal eine Idee. Abhauen, bzw. “taktischer Rückzug”, unter Umständen sicherlich – aber mit vielen der Panzerfahrzeuge scheint man bei sowas (so gut wie) festzusitzen. Und Flugunterstützung u.ä., wenn denn schon die gegnerische Geschützstellung bekannt ist, hört sich plausibel an. Aber, die Stellung hat ja vielleicht Flugabwehr, oder man hat nicht unbedingt die Kapazität.

Und in solchen Fällen, im Feld schon praktisch wenn etwas Mobilität zur Verfügung steht, wie z.B. in Form von Light Strike Vehicles, siehe Bild. Je nach Lage und Umständen, nützt so ein LSV nicht unbedingt viel. Aber so generell, wenn es so bei Scharmützeln anfängt, mit so einem Fahrzeug kann man aus einer befestigten Stellung sozusagen etwas rausgreifen, auch über ein Feld flankieren (ggf. mit Smokescreen), oder auch mal ganzes Bataillon 100 Kilometer weit in Stellung bringen. Oder als Eskorte für Kolonne. Oder je nachdem, wie weit sich Gegner dehnt, da kann schon mit sowas ggf. deren Nachschub gestört werden, mit sogenanntem Hit-and-Run.

In dem Sinne, was Rüstungsausgaben für Fahrzeuge betrifft, sowas in der Art, als wohl neue Baureihe/n, wovon vielleicht zumindest Teil im Umland produziert wird, meine primary choice bei Militärfahrzeugen im Bezug zu Soft Targets.

Wem das kein Begriff ist, Soft Target ist üblicherweise z.B. Infantrie. Um einen Infanterietrupp von weiterem Vormarsch abzuhalten, reicht oft schon MG oder sogar kleiner, im Unterschied zu so einem T-90 Panzer, der ein Hard Target ist. Und wenn man hier nicht unbedingt wie in USA Geschosse ohne Ende hat, um schon wegen einem Infanterietrupp zu verballern, was für härtere Targets bestimmt ist – bzw. man nicht unbedingt alles platt bomben möchte, nur weil da irgendwo ein Sniper zu liegen scheint – da finde ich sowas sinnvoll.

Zulassungen politischer Parteien

Organisationsfreiheit allgemein, finde ich eine tolle Sache. Überhaupt nicht toll finde ich, wenn eine Organisation oder wie beim Bund sogar eine politische Partei, bei sich schon vor Jahren Sprüche hatte, wie ‘jemanden nach Anatolien zu entsorgen’, und auch dieser Tage noch, wenn man Verfassungsschutzberichte so liest, manche der “Politiker” scheinen da auf dem Trip zu sein, dass Ariernachweis wieder eingeführt wird, und dies diesmal sogar gleich noch flächendeckend.

Sowas betrachte ich als Demagogie. Und es ist einer der Gründe, warum ich so: “Wisst Ihr was, als Preuße, remigriere ich mich einfach selbst, nach Preußen, an Otto Braun anknüpfend und schon ziemlich kosmopolitischer, statt sich wie in Dorf abschotten zu wollen, wo alle untereinander sogar direkt verwandt sind, u.ä.”

Damit ist zumindest gewisse Grundlage gelegt, damit z.B. Bundespolizei nicht als ‘Entsorgungstrupp’ auf preußischem Staatsgebiet verwendet wird. Es erspart auch Nerven, statt sogar in Armut seine eigene Lebenszeit dafür aufzuopfern, um irgendwelche Herren, mit ihren monatlichen 10.000+ Euro Einkommen, zu versuchen über paar Dinge aufzuklären. Und außenpolitisch steht man eher differenziert da, bzw. distanziert von dem ganzen Kram, welchen da irgendwelche Typen bei Alpen im Keller zusammengebraut hatten.

Aber, auch wenn zumindest in Preußen historisch noch aufgearbeitet wird, dass Preußen damals von den Nazis replaced wurden (siehe z.B. Bruno Taut, welcher verjagt wurde), und Nazismus und Preußentum nicht kompatibel sind, das es eventuell nicht zu ähnlichem oder etwas geartetem Unsinn kommt, ist damit nicht gegeben. Und heutzutage hat diese Thematik noch größeres Ausmaß, dahingehend, dass z.B. beim Bund so eine AfD, manche ihrer Überzeugungen global in Welt über Tiktok posaunt, und viel Glück dann dem Bund, wenn deren künftiger Verteidigungsminister über die Jahre gegen Muslime Stimmung gemacht hat, und eventuell eine Lage, wo militärisch betrachtet, paar Tausende an Mann aus Türkei zur Verteidigung schon helfen würde. In anderen Worten, es kann schon gewisser außenpolitischer Schaden entstehen, wenn manche Personen während Sauftour oder wie, allen möglichen Schwachsinn in die Welt quaken, welche dann mit Titel sogar in hohen Ämtern sitzen.

Da würde ich mich nicht dagegen stemmen, wenn Parlament so: “Das klären wir unter uns. Du magst ja sogar objektiv-stipuliert der beste Papa-Staat sein, den es je gab. Aber, dass Du bzw. Deine staatliche Abteilung, komplett hier jetzt sagt, wer Partei machen darf, und paar weitere Dinge, das ist uns nicht ganz geheuer.”

Aber, da liegt ja sowieso gewisser Klärungsbedarf vor. Also, man kann zwar sagen: “Jeder kann machen, wie er es lustig findet, und wenn dann irgendwie Punkt, dass das gesamte Land von einer Handvoll an Personen in Abgrund gerissen wird, oder fällt, tja, wer Geld hat kann ja nach Argentinien abhauen, und die verbliebene Bevölkerung soll halt schauen wie klarkommt.” Aber, so wirklich nachhaltig scheint das auch aus historischer Erfahrung eben nicht wirklich zu sein.

Und da stellt sich die Frage, “wo zieht man gewisse Linie”. Im Beispiel, wenn man sagt, dass Parlamentarier im öffentlichem Cyberspace nicht einfach so alle möglichen geo-politischen Dinge wild kommentieren sollen, aber doch bitte erstmal bei sich unter sich in Runde, und dann im Parlament im Komitee reden sollen, damit es in Richtung gemeinsamer außenpolitischer Linie geht, da hätte man schon ziemlich großes Themenfeld geklärt – sowie in etwa geklärt, was als gewisses “aus der Reihe tanzen”, bzw. als Überschreitung der Linie betrachtet wird. Und im Endeffekt nach Außen, statt 100 einzelner Essays von Parlamentariern z.B. zur Finanzpolitik von Herrn Erdogan, dass man als Preußen gemeinsam nach Außen der Türkei sozusagen zuwinkt und: “Falls paar von Euch mit paar von uns, Inflation und so bereden möchten, überhaupt kein Ding.”

Im Inneren gibt es da dann zwar noch paar Sachen, auch betreffend Fragen zu Korruption und Interessenkonflikten. Aber das mit der Außenpolitik wäre für mich so ziemlich der erste Punkt, damit es etwas geordneter läuft, als was es dieser Tage so der Fall ist.

Befestigungsanlagen

Auch wenn man inkliniert sein mag, Neutralität auszurufen, wenn Herr Putin z.B. Brüssel stürmen möchte, um Frau Leyen abzusetzen, da steht man im Weg, und hat nicht unbedingt Lust, russischen Truppen freie Hand im Land zu lassen.

Und sich auf Schutz von NATO zu verlassen, die bomben Einem ggf. auch ganze Viertel weg, weil es dort so manche nicht anders zu kennen scheinen, als irgendwelches: “Feind gesichtet, und Megadestruction, Shock and Awe and all.”, und angeblich alles professionell, auch wenn zig tote Zivilisten, welche einfach als Collateral damage vermerkt werden, und als ob damit alles klar wäre.

Womit ich beim Begriff Befestigungsanlagen ankomme. Verteidigungsbunker sind heutzutage kaum noch ein Begriff. Teils verständlich, weil manche Militärs schon heftige Schlagkraft haben. Auf der anderen Hand, wenn also eine Situation, dass russische Panzer ins Land rollen, und allen alles Böse wünschen – hinter etwas Stahlbeton, oder zumindest im Schützengraben, sitzt es sich da schon angenehmer, als auf Feld in einem der vielzähligen Fahrzeuge, welche da auf den wie Automessen angeboten werden, und zwar Panzerung haben… aber naja, wenn es z.B. um einen T-90 Panzer auf gegnerischer Seite geht, da nützt das eher wenig, und die Panzerung bedeutet üblicherweise eine Mobilitätseinbuße.

Dementsprechend sehe ich es als angebracht, an die Herren anzuknüpfen, welche seit dem 17. Jahrhundert als leitende Ingenieure und Chefs des Ingenieurkorps Dienst leisteten. Also, jemand für den Posten, welcher sich ansieht, was man da so machen kann, um zumindest nicht von irgendeinem Vortrupp überrumpelt zu werden, also man die Stellung halten kann, und von dort auch zurückschießen kann. Und auch mit in Blick, wo gegebenenfalls Schützengräben.

Sollte idealerweise nie gebraucht werden. Aber naja, wenn Russland laut manchen Aussagen von Offizieren bei NATO also sozusagen schon mit einem Fuß in Europa steht, da bin ich schon Fan davon, hier mehr Wehrhaftigkeit an den Tag legen zu können, als sich nur auf irgendwelchen Elektronikkram eines Panzerfahrzeugs zu verlassen, welches im Schlamm feststeckt – und man kann sich auch nicht unbedingt darauf verlassen, dass NATO Lufthoheit und/oder Seehoheit in Europa hat. In anderen Worten, sich etwas einbuddeln, um zumindest etwas Zeit zu verschaffen, damit die Leute vom Katastrophenschutz die Zivilsten von Kampfgebiet weg evakuieren können.

Basisstruktur Militär Preußen

In Details dann auch als Heeresstruktur benannt. Meine Grundgliederung ist da ziemlich einfach:

1) Reihensoldaten und Mannschaftsoffiziere

Eingeteilt für Wachdienst, und dies in Rotation, so das man nicht Monate (fast) jeden Tag am selben Posten. Und dazu auch paar andere Dienste, wie z.B. mal paar Wochen Stalldienst (umgangssprachlich, als Stalljunge), wo man sich um die Verpflegung z.B. von Pferden kümmert, und da idealerweise paar Dinge zu lernt.

2) Husaren

Mag sich altertümlich anhören, oder manchen Lesern nicht viel sagen. Damals gab es Husaren zum Beispiel in Preußen, als Truppengattung der leichten Kavallerie. Und im Sinne einer leichten Kavallerie, mein Verwendungszweck ist als Scouts, welche als Herren, welche nicht gerade erst von Mittelschule abgegangen sind, es auch verkraften können, mal paar Tage und Nächte im Wald zu hocken, und auch mal Pferd z.B. für Patrouillen zu reiten. (Und im Kriegsfall, werden die Pferde bzw. Stall inkl. Stallmeister, dem Zivil-/Katastrophenschutz komplett zur Verfügung gestellt, damit z.B. bei Bergungen helfen können.)

3) Eventuell, Stoßtrupp/s

Ich selbst habe nicht vor, eigene Soldaten zu verbraten. Eine erweiterte Bedrohung mag es geben, aber z.B. bundeseigene Firma kauft weiterhin Gas aus Russland, weil es doch einen langfristigen Betrag gibt, während dann mit dem Geld der Kram finanziert wird, mit welchem dort mehroderweniger kaum sauber Krieg geführt wird. Und da so: “Der heilige Geschäftsvertrag!”, da bin mir nicht sicher, was bei manchen Leute für ein Film abläuft.

Und, wie es sich aus Medien angehört hat, dass ein Krieg dafür geführt wird, damit Ukraine ganz Donbass zurück bekommt – da sehe ich persönlich nicht ein, warum dafür ein Opfer zu bringen, wenn das im Endeffekt bei dem Erfolg nur dazu führt, dass man wieder dort steht, bevor es zur vollen Invasion der russischen Armee kam – d.h. immer noch primär russisch-sprachige Personen, welche sich da wohl schon seit Maidan etwas vernachlässigt gefühlt haben, und so manche weitere Dinge, zu welchen mir aus den Medien nichts bekannt ist, ob z.B. die EU bei der sicher noblen Sache der Verteidigung der Ukraine, der Ukraine also die Freiheit lässt, z.B. per mit wie Beneš-Dekreten, die nicht als ukrainisch erachtete Bevölkerung zu räumen, usw. Dabei verstehe ich zwar das Argument, dass Ukraine de iure Anspruch auf das gesamte Gebiet hat. Aber was sollen wir Preußen dazu als Preußen sagen, wenn es um die Frage geht, ob man sich eventuell aufopfert, um diesen “Anspruch” der Ukraine durchzusetzen – wir Preußen haben nicht mal vor, uns wegen allem was 1930 noch Preußen war, aufzuopfern.

Auf jeden Fall aber, wenn man im konkreten Fall Zivilisten vor wie Überfall durch Dämonen verteidigen oder retten kann, schon tolles Ding, wenn man das kann. Und in dem Sinne, Stoßtrupp, generell für Abwehr, sowie für eventuelle Gegenoffensive, konzipiert. Und dies in erster Linie für das eigene Land, damit wenn gegnerische Panzerbrigade anrollt, und mit Geschützen, welche heutzutage bis zu 100 Kilometer weit schießen, und strategische Bomber, und weiteres, man halt eine Antwort drauf hat.

Über KI, bis zu Katastrophenschutz

“Künstliche Intelligenz”, oder kurz KI, taucht im öffentlichen Raum als Begriff üblicherweise im Zusammenhang mit online Entertainment auf. Also Dinge wie online Chatbot.

Für mich selbst sind spezifisch diese Chatbots etwas ein Flashback in die 1980er Jahre, als es sogenannte Text-Adventures gab, wo man dem Spiel per Tastatur sagte, was man als Spielercharakter so machen möchte. Also so:

Spiel: “Du stehst in einem Flur, vor einer Tür, und einer Matte.”
Spieler: “Gehe durch Tür.”
Spiel: “Die Tür ist verschlossen.”
Spieler: “Sehe mich um.”
Spiel: “Du siehst eine Tür und eine Matte. Über der Tür ist ein Licht. Beide Enden des Flurs sind in Dunkelheit umhüllt.”
Spieler: “Siehe unter Matte.”
Spiel: “Du hebst die Matte an, und siehst einen Schlüssel.”

Und so weiter. Z.B. im Videospiel Frederik Pohl’s Gateway, welches 1992 veröffentlicht wurde, sah das dann wie in dem Screenshot hier mit dem Blogpost aus. Und halt, an für sich, spaßig.

Über die Jahre hat es sich verfeinert, zum größten Teil dank verbesserter Hardware-Rechenleistung. Dies ist z.B. bei Grafikkarten von PCs zu sehen – wo die neuste Grafikkarte vor 15 Jahren, Millionen an Pixels per Sekunde handhabte, um ein fließendes Bild dem Spieler zu bieten, und diese Rechenkapazität dahinter, die ist seit dem um so einiges gestiegen.

Dies ist schön. Und man kann da schon darüber reden, ob man als Land moderne Datenverarbeitungskapazität nutzen kann. Also, z.B. vielleicht Möglichkeit, dass auf jedem Feuerwehrwacheturm eine 360-Grad-Wärmekamera, welche je Minute ein Foto macht, in hoher Auflösung, mit welchem man vielleicht sogar ziemlich die Bodentemperatur in gewisser Entfernung erfassen kann. Und bei sowas kommen halt schon paar Daten zusammen, für welche es etwas Rechenkapazität braucht, um dann damit eine Wärmekarte für das Land erstellen zu können. Und das wäre halt nicht KI wie es auf dem Markt angepriesen wird, aber würde sich halt das von Nutzen machen, was bei den Markt-KIs oft im Hintergrund steht.

Ich selbst würde solche Rechenkapazität zumindest dafür nutzen wollen, damit Zivilschutz zum Beispiel nach einer Überflutung einer Stadt, eine fast wie Echtzeit-Karte auf dem Tisch hat, wo zu sehen ist, welche Straßen überflutet sind. Spezifisch, ein Schwarm an UAVs (also sozusagen wie die sogenannten Drohnen), welcher das Gebiet überfliegt, Fotos macht, und aus diesen Fotos wird mit der Rechenkapazität idealerweise sogar eine 3D Karte produziert, wo auch schon zum Beispiel vormarkiert ist, was z.B. nach Person auf einer Dachseite aussieht.

Als Einsatzleitung hat man zwar vielleicht sogar einen Hubschrauber zur Verfügung. Aber, da sitzt man im Hubschrauber, und versucht zu vermitteln, wo jemand auf Dach sitzt, und der Person im Hubschrauber ist nicht mal unbedingt klar, was die Hausadresse ist, bzw. den Einsatzkräften unten im Schlauchboot auch nicht unbedingt klar, was nun welche Straße ist, usw. Und da würde ich es schon gut finden, für die Zivilschutzeinheiten solche Karte stellen zu können, womit halt nicht erst Stunden ausgekundschaftet werden muss, was und wie, und statt dessen die Zeit direkt der Sache selbst gewidmet wird. Und das kann man dann noch verfeinern, dass z.B. der Steuermann des Schlauchbootes ein Monokel im Helm hat, auf welcher eine Fahrtroute sieht.

Und im Rahmen von dem, was in dem Umfang dann schon eher eine “Katastrophenschutz-Angelegenheit” ist (im Unterschied zu nur mal Brand), bin ich für mindestens ein wie zentrales Lager, in welchem z.B. paar Schlauchboote auf Vorrat liegen, damit im Fall der Fälle, sich der Zivilschutz/Berufsfeuerwehr die Boote nehmen kann, bzw. eventuell sogar per Bahn kurzfristig geliefert bekommen kann, und wenn die Lokomotive schon dort ist, und z.B. noch Evakuierung aus dem Gebiet ansteht, dass die Lok genutzt werden kann. Also halt die Dinge professionell koordiniert, und insbesondere wenn es um Menschenleben geht, dass kein zeitlicher Verzug vorhanden ist.

Landkreis – kommunale Selbstverwaltung und Nahversorgung – Datenschutz

Um die hier und dort genannten Punkte betreffend Landkreis etwas zusammenzufassen, meine Vorstellung ist, dass Landkreise wie man sie kennt, im Großen und Ganzen beibehalten werden. Unterpunkt noch offen, ob es etwas anderes gestaltet wird, wie z.B. derzeit kreisfreie Stadt Brandenburg and der Havel zur Kreisstadt/Kreishauptstadt eines umliegenden Kreises zu machen.

Und Landkreis, als juristische Person des öffentlichen Rechts, mit gewissen Aufgaben im Rahmen des Landkreises, und auch mit gewisser Zentralisierung. Im Beispiel, Wasserversorgung. Statt ein Wasserverband von ein Dutzend Städten im Landkreis, wird der Verband direkt dem Landkreis unterstellt. Und wenn aus irgendeinem Grund Teil des Landkreises von der Wasserversorgung zeitweilig abgeschnitten ist, der Landkreis ist da organisatorisch viel einfacher in der Lage Wasserzisternen zu stellen, bzw. über die Landkreisstelle der Berufsfeuerwehr holen zu lassen.

Und in dem Sinne, auch paar weitere Dinge, im Rahmen der kommunalen Nahversorgung, für die so ab 100.000 Einwohner im Landkreis. Das wäre meines Erachtens nach, organisatorisch viel effizienter, und würde auch mit geringerem administrativem Aufwand einhergehen. Und dort wo es um Fachfragen und juristische Fragen geht, beim Landkreis als solchem, sollte sich da schon eher mehr Wissen zusammenfinden, als wenn jede Stadt von so ab 5.000 Einwohnern, wie ein Einzelkämpfer im Schilderwald, und die eine Stadt so, und die Nachbarstadt komplett anders, u.ä.

In Details noch so mancher Klärungsbedarf, bezüglich was von Landkreis getragen wird, und was von der Nation (via Parlament) getragen wird. Beispiel: Lehrer, und ob Verbeamtung, mit welcher man als Bildungsträger den Vorteil hat, dass diese Beamte örtlich versetzt werden können – aber wie derzeit noch, dass z.B. in NRW per Einwohner mehr Beamte als dies z.B. in Berlin der Fall ist, und aber im Bund noch von Berlinern erwartet wird, dass (über die Bundessteuern) anteilig mehr für die Pensionen in NRW aufkommen, sowas sollte dann vermieden werden.

Aber so in der Richtung, würde ich es persönlich gut finden. Und mit der gewissen einheitlichen Struktur, kann zentral so manche Software den Landkreisen gestellt werden. Im Beispiel, Bürgermeister mehrerer Städte möchten einen gesamten Chat für Notfälle haben. Im Prinzip ist es denen überlassen, welche Form dafür wählen. Aber, wäre schon gut wenn im Rahmen des Landes eine eigene Software/App-Option dafür vorhanden ist, mit auch Server/n dafür in eigener Hand.

Womit man auch beim Thema Datenschutz ankommt. Auch deswegen wäre gewisse Vereinheitlichung gut, damit insbesondere personen-bezogene Daten, nicht vereinzelt auf Stadtservern rumliegen, und dies dazu noch in Fällen anscheinend in mehrfacher Ausführung (also je Stadtbetrieb ein Datenverzeichnis), u.ä. Statt dessen halt, ein Landkreis-Datenzentrum und Server, worüber Landkreissachen laufen, und dies unter einheitlicher Aufsicht was Dinge betrifft, wie z.B. Hacking-Versuche (/unerlaubter Zugriff). Und dort dann nicht schon Krise, wenn mal jemand Urlaub macht. Dazu auch, ob nun von nationaler und/oder staatlicher Stelle, Software sowie wohl gewisse Hardware gestellt.

Also vom Konzept her, etwas anders, als das derzeitige: “Europäische Union sagt soundso, Nationalparlament bringt es in Nationalrecht, und alle anderen sollen dann schauen wie damit klar kommen und was das so kostet. Und viel Spaß den Verbrauchern, mit der ganzen Frage zur Beweislast, wenn vielleicht Fälle wie, dass KI mit Zugang zu einem Verzeichnis, dieses Verzeichnis im Dark Net verkauft hat, und dass dann jemand z.B. in USA öffentlich postet, wo eine Person in Berlin so wohnt.”

Statt dessen eben eher: “Joa… lass mal lieber anders aufstellen, so dass dann im weiteren Verlauf auch z.B. Kleinbetrieben angeboten werden kann, dass deren Email-Bedarf (unter eigener URL usw.) mit in diesem Konzept sitzt, wo es eine auf Nieren geprüfte oder sogar selbst erstellte, Software-Lösung gibt, welche Datenschutz-konform ist, und wo auch weiterer Datenverkehr ringsrum beachtet wird, mit Einhaltung von Dingen, wie sie laut nationalem Recht gelten, wie z.B. Postgeheimnis.”